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STEREO GUIDE – Das HiFi-Magazin
Home » Kopfhörer » True Wireless » Ultrasone Lapis im Test
In-Ears Noise-Cancelling True Wireless

Ultrasone Lapis im Test

Höchste Klangauflösung mit ultrasattem Bass
Stefan SchickedanzStefan Schickedanz21. Februar 2022
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Ultrasone Lapis im Ladecase während des Tests
Macht blau: Ultrasone Lapis im Ladecase. (Foto: Stefan Schickedanz)
85%
85%

+ tiefer, satter, knackiger Bass
+ sehr gute Detailauflösung und Sprachverständlichkeit
+ hoher Tragekomfort, angenehm natürliches NC
+ sehr praktische Ladecase mit langer Akkulaufzeit
– schlanke Klangfarben könnten etwas wärmer sein
– Maximallautstärke bei akustischer Musik zu gering

  • Klang: Natürlichkeit / Transparenz
    8
  • Klang: Bass / Dynamik
    9
  • Praxis / Connectivity
    9
  • Preis / Leistung
    8

Ausgerechnet Ultrasone! Die bayerische Manufaktur hätten wohl viele Marktbeobachter für die letzte Kopfhörerschmiede gehalten, die sich dem boomenden Segment der True Wireless In-Ears widmen würde. Doch die Marke vom Ammersee war bereits vor einigen Jahren mit passiven In-Ears erfolgreich. Entsprechend lag der Schritt zum Lapis gar nicht so fern.

Der Name ist die Kurzform des Edelsteins Lapislazuli,. Und selbst ohne die bisherigen Passivmodelle Ruby und Sapphire zu kennen, ist die Linie klar: Man will gedanklich ein bißchen Luxus und Glamour in die schnelllebige Gadget-Welt bringen. Das gelingt dem Lapis auch auf die erste Begegnung hin. Er becirct mit seiner geheimnnisvoll matt tiefblau schimmernden Oberfläche und sein sehr flaches, verrundetes Ladecase. Hier muss man keine Klischees bedienen, um den kleinen Blauen bevorzugt in Damenhandtaschen und Sakko-Innentaschen von knapp geschnittenen Anzügen zu sehen. Wo die flache Form des Cases mit geschmeidiger Verrundung auch perfekt hinein passt.

Die Staub- und Wasserfestigkeit nach IP54 wird wohl kaum jemand beim harten Outdoor-Einsatz ausreizen. Das Wissen, dass die filigranen Ohrhörer nicht beim leisesten Kontakt mit Staub oder Feuchtigkeit kaputtgehen, erzeugt aber ein gutes Gefühl der Langlebigkeit. Also ganz so, wie es sich für ein etwas anspruchsvoller gepreistes Produkt einfach gehört.

Accessoire mit technischen Qualitäten

Form und Funktion folgen erkennbar den Erfolgsmodellen von Apple, inklusive eines aktiven Noise-Cancellings (ANC). Mit Bluetooth 5.2 und dem besonders unter Apple-Usern klangqualitativ am höchsten eingeschätzten Codec AAC ist das Pärchen dann auch für diese Welt sehr gut ausgerüstet. Mancher audiophil orientierte Android-User mag das Fehlen von AptX in diversen Schattierungen bemängeln.

Doch die überdurchschnittlich lange Akkustandzeit könnte dafür entschädigen: 9 Stunden ohne jegliches Nachladen verspricht der Hersteller, und 45 Stunden mit dem flachen Case zusammen. Das ist für einen ANC-In-Ear wirklich ein Wort. In unter zwei Stunden soll alles per USB-C wieder vollgeladen sein. Eine Schnellladefunktion soll eine Stunde weiteren Musikgenuss nach 10 Minuten am Kabel oder am drahtlosen Lader garantieren.

Ungewöhnlich ist die Angabe des Herstellers, 13 Millimeter durchmessende Treiber zu verbauen. Das ist wirklich groß. Außen am Gehäuse befinden sich Touch-Sensoren, die die wichtigsten Funktionen wie die Annahme von Telefongesprächen oder die Aktivierung des aktiven Noise-Cancellings und des „Ambient Sound“ Modus steuern. Eine App gibt es dagegen nicht.

Bedienung nicht ganz voraussetzungsfrei

An die Bedienung musste sich der Tester erst gewöhnen. Wer ohne Bedienungsanleitung auf den Gehäusen der im Ohr platzierten Lapis herumdrückt, bekommt zumindest beim rechten Hörer nur schwerlich eine Vorstellung vom Konzept. Links drücken bewirkt jeweils Start oder Stopp der Wiedergabe. Zweimal kurz hintereinander drücken bewirkt einen Titelsprung. Das ist logisch. Nur rechts passierten die merkwürdigsten Dinge. Mal stoppte die Wiedergabe, mal meldete sich Siri, die Sprachassistentin von Apple auf dem gekoppelten iPhone.

Ultrasone Lapis in der Verpackung
Edel: Die Schachtel des Ultrasone Lapis erinnert an die, einer Armbanduhr. (Foto: Stefan Schickedanz)
Ultrasone Lapis im blauen Ladecase
Blau mit Metallic-Effekt: Das Ladecase des Lapis. (Foto: Stefan Schickednaz
Ultrasone Lapis mit Ladecase
Die Ultrasone Lapis sitzen ohne Druckgefühl im Ohr und erzeugen trotzdem sehr satten Bass. (Foto: Stefan Schickedanz).

Entspannter Sitz statt total dicht

Die erstmalige Aktivierung der Geräuschunterdrückung überraschte im Test: Der Ultrasone Lapis versucht offenkundig nicht, das effektivste und am stärksten isolierende Noise Cancelling zu haben. Im Gegenteil, die Wirkung desselben blieb auf den Tieftonbereich beschränkt. Der Klangeindruck war so natürlich und angenehm, wie wir es bisher bei keinem ANC-InEar erlebt haben.

Ähnliches gilt für den Durchsagemodus, der zum Verstehen von Durchsagen und Gesprächen seine Pflicht erfüllte, aber den Benutzer auch nie störte.

Mithilfe der drei in verschiedenen Größen mitgelieferten Gummiadapter saß der Lapis bei allen Versuchspersonen sehr gut im Ohr. Der Tragekomfort schien sich offensichtlich stärker an den Apple Produkten zu orientieren, denn trotz eines guten akustischen Abschlusses im Ohr verspürte man keinerlei Druck auf den Ohren, und auch das Gefühl einer unangenehmen Isolation stellte sich nicht ein.

So klingt der Ultrasone Lapis

Wer jetzt einen weichgespülten Klang erwartete, wurde vom Ultrasone etwas überrascht: Sein voller, satte, dabei konturierter Bass schob mit einer Energie und Präzision an, die man nur von weit teureren In-Ear-Hörern kennt. Lediglich bei Musik, die von Haus aus sehr bassstark ist, wie Hiphop und elektronischen Beats, konnte es auch einmal etwas zu massiv klingen. Aber ganz klar: der Tiefbass ist der Star des Klangbilds, zumal er auch ebenso zackig und dynamisch agiert wie der Rest der hörbaren Frequenzen.

Bei Pop-, Rock- und elektronischen Klängen hatte das einen anspringenden und mitreißenden Charakter zur Folge. Wie gut, dass der Lapis in Mitten wie Höhen blitzsauber und mit einer sehr hohen Feinauflösung abgestimmt ist. Denn manchmal konnte er eine etwas silbrige und brillante Abstimmung nicht verhehlen. Gesangsstimmen klangen so sehr deutlich und verständlich, in Verbindung mit dem tendenziell schlanken Grundton aber manchmal auch etwas schlank.

Akustische Klänge konnten da zuweilen minimal artifiziell wirken, das tat aber der Spielfreude und dem Vergnügen keinerlei Abbruch. Zumal es dem Lapis sehr gut gelang, den Raum zwar relativ kompakt, aber eben auch um den Hörer herum zu positionieren.

So blieb eigentlich nur ein Wunsch wirklich offen: Besonders laut spielt der Ultrasone nicht. Gerade wer auch einmal niedriger ausgesteuerte Musik wie Klassik oder Jazz hört, sollte keine Vollaussteuerung erwarten. Die man aber angesichts der überragenden Feinauflösung und des satten Tiefbasses auch nicht unbedingt vermisst.

Alternativen zum Ultrasone Lapis

True Wireless In Ears mit Noise Cancelling gibt es mittlerweile viele auf dem Markt. Der Ultrasone sortiert sich preislich schon bei den gehobenen Konkurrenten ein. Sein Klangniveau schafft zum Beispiel ein Panasonic RZ-S500W auch zum günstigeren Preis, verbunden mit einem stärker isolierenden Active Noise Cancelling, aber deutlich reduziertem Komfortfaktor. Ein Jabra Elite 7 Pro bietet wiederum mehr Funktionen und etwas ausgewogeneren Klang für nur unwesentlich höheres Budget. Wo dem Ultrasone kein Konkurrent etwas vormacht, sind Tragekomfort, der idealen Form seines Ladecases und dem Eindruck, hier ein besonders edles Stück Design-Technik erworben zu haben.

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  • Preisempfehlung des Herstellers: 180 Euro
  • Bauart: In-Ear
  • Wandlerprinzip: Dynamisch
  • Gewicht: 5 g
  • Besonderheiten: Ladecase drahtlos aufladbar, Noise Cancelling, 45 h Akkulaufzeit mit Case
  • Kopfhörer-Bestenliste
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Akkubetrieb Blau Bluetooth In-Ear kopfhörer Ladecase Lange Akkulaufzeit Mikrofon Noise-Cancelling TrueWireless
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Der Chefredakteur von STEREO GUIDE testet seit über drei Jahrzehnten als HiFi-Experte für Print- und Online-Magazine wie AUDIO, stereoplay, LowBeats oder FAZ Kaufkompass. Neben gepflegter Musikwiedergabe mag er schnelle Autos – gerne auch Oldtimer – mit sattem Sound. Über dieses Thema berichtet er ebenfalls regelmäßig, nicht zuletzt auf dieser Plattform.

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