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STEREO GUIDE – Das HiFi-Magazin
Home » Bluetooth-Lautsprecher » Mobil/Outdoor » Yamaha WS-B1A im Test
Home/Indoor Mobil/Outdoor

Yamaha WS-B1A im Test

Bluetooth-Mini-Box von Yamaha zielt auf B&O und Marshall
Stefan SchickedanzStefan Schickedanz24. März 2023
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Test: Yamaha WS-B1A ist einer der schicksten Mini-Bluetooth-Lautsprecher, die wir kennen. Doch wie klingt der B&O-Rivale? (Foto: Stefan Schickedanz)
Der Yamaha WS-B1A hat gut erkennbare und nach IP67 gegen Wasser und Staub geschützte Tasten. (Foto: Stefan Schickedanz)

STEREO GUIDE Testurteil

76%
76%

Der Yamaha WS-B1A ist einer der schicksten Mini-Bluetooth-Lautsprecher, die wir jemals getestet haben. Der Klang ist angesichts der geringen Abmessungen ebenfalls nicht von schlechten Eltern.

Vorteile
  1. Sehr lebendige, dynamische Wiedergabe
  2. Präziser, vergleichsweise differenziert Bass
  3. Schraubgewinde für Wandhalterungen
  4. Ladestation als Zubehör erhältlich
Nachteile
  1. Clear-Voice-Funktion macht den Klang selbst bei Hörbüchern etwas schrill
  • Klang: Natürlichkeit / Transparenz
    7.4
  • Klang: Bass / Dynamik
    6.4
  • Praxis / Connectivity
    8.2
  • Preis/Leistung
    8.5

Um Yamaha war es zwischenzeitlich etwas ruhig geworden. Doch jetzt geht es Schlag auf Schlag. Nach den neuen Kopfhörern TW-E5B und TW-E7B, die wir bereits testen konnten, tritt jetzt auch der neue Bluetooth-Lautsprecher Yamaha WS-B1A an. Die Japaner sehen ihre jüngste Schöpfung als Begleiter auf allen wegen. Schließlich haben sie ihn nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt. Doch irgendwie mag man einen so edel anmutenden Mini-Bluetooth-Speaker nicht den Elementen aussetzen. Er hüllt sich in wollartig anmutenden Stoff in den Farben Basic Black, Carbon Grey und Light Gray. Die Oberseite des 10,5 x 8,8 x 8,8 Zentimeter großen Lautsprechers besteht aus gummiertem Kunststoff mit eingelassenen Tasten. Eine farbliche Kennzeichnung sorgt für gute Erkennbarkeit die Bedienung erklärt sich weitgehend von selbst. Zum Einschalten und Ausschalten dient ein schicker Metallknopf, der nach längerem Druck auch das Bluetooth-Pairing einleitet.

Die einzige Frage dürfte das Sprechblasen-Symbol aufwerfen. Dahinter versteckt sich die „Clear Voice“ Funktion, um Sprache hervorzuheben. Damit verspricht sich Yamaha eine bessere Dialogverständlichkeit, etwa bei Hörspielen und Hörbüchern oder wenn jemand dem WS-B1A per Bluetooth Webradio mit Nachrichten und Reportagen zuspielt. Außer Bluetooth 5.0 mit den Protokollen A2DP, AVRCP gibt es keine andere Möglichkeit, über den Yamaha WS-B1A Klänge wiederzugeben. Eine AUX-Buchse ist nicht vorhanden, was aber die wenigsten Nutzer stören dürfte. Welches Smartphone hat heute überhaupt ohne Adapter noch einen Analog-Ausgang?

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Praktische Details

An anderen Stellen zeigten sich die Japaner sehr großzügig – noch dazu in einer Klasse, in der man oft nur Spielzeug bekommt. Wer den Yamaha WS-B1A umdreht, sieht zwei vergoldete quadratische Kontaktschienen, die komplett von einer Aufstellfläche aus Gummi umgeben sind. Ein untrügliches Indiz für die Existenz einer Ladestation. Die nennt sich CC-T1A*, liegt dem Bluetooth-Speaker aber nicht bei. Und wer das zum Listenpreis von 29 Euro angebotene Zubehör, zur Vermeidung von umständlichem Hantieren mit dem USB-C-Ladekabel und der rückseitigen Buchse kauft, kann sich gleich noch auf den Erwerb eines universellen USB-Netzteils einstellen – sofern es nicht schon im Haushalt vorhanden ist. Zum Aufladen sollte man rund drei Stunden einplanen, dann verspricht der Akku eine Laufzeit von maximal bis zu 12 Stunden.

Ein weiteres, keinesfalls selbstverständliches Merkmal ist das Universal-Gewinde auf der Rückseite, mit der sich der edle Mini-Lautsprecher an Wandhalterungen befestigen lässt. Was die inneren Werte betrifft, vertraut Yamaha auf einen 5,5-cm-Breitband-Lautsprecher, dem zur Unterstützung im Bass zwei Passiv-Radiatoren zur Seite stehen.

Der Yamaha WS-B1A ist einer der schicksten Mini-Bluetooth-Lautsprecher, die wir jemals getestet haben. Doch wie klingt der B&O-Rivale?
Auf der Rückseite hat der Yamaha WS-B1A ein Schraubgewinde für Statuve und Wandhalterungen. (Foto: Stefan Schickedanz)
Test: Yamaha WS-B1A ist einer der schicksten Mini-Bluetooth-Lautsprecher, die wir kennen. Doch wie klingt der B&O-Rivale? (Foto: Stefan Schickedanz)
Auf der Unterseite des WS-B1A gibt es umlaufende, vergoldete Kontakte für die Verwendung der Ladestation Yamaha CC-T1A, die es separat zu kaufen gibt. (Foto: Stefan Schickedanz)

Frische-Kick für die Ohren

Die Chance zum Test dieser winzigen Pretiose ließen wir uns natürlich nicht entgehen. Doch gab es erst mal etwas Verwunderung, um eine vermeintliche Abstinenz im Bass. Was die Annäherung an das vielversprechende neue Produkt noch etwas spannender machte, basierte auf einer einfachen Erklärung: Jemand hatte in der Redaktion beim Erkunden die Clear-Voice-Taste gedrückt, was durch eine winzige LED angezeigt wird, einem Bedienungsanleitungs-Muffel wie mir sich aber nicht unbedingt gleich erschließt. Asche über mein Haupt. Der Yamaha WS-B1A kann Bass – und das auch noch vergleichsweise differenziert.

Wenn man mit so kleinen Gehäuse-Volumina und entsprechend kleinen Breitband-Lautsprechern arbeitet, hat man eigentlich als Entwickler nur zwei Möglichkeiten: Entweder, man stimmt den Mini-Bluetooth-Lautsprecher mit dickem Oberbass etwas brummig ab. Das kostet Präzision. Oder man wählt wie Yamaha den ganz zum klanglichen Fingerabdruck der Marke passenden weg: eher schlank und ehrlich, aber dafür nicht so spektakulär. Diesen Weg geht zum Beispiel auch Bang & Olufsen mit dem Beosound Explore.

Doch der Yamaha verbreitet in den höheren Tonlagen keine diffuse Klangwolke mit soften, ätherischen Höhen. Er strotzt geradezu vor Impulsivität und Direktheit. Wer diese anspringende Art mag und im Bass mehr auf Differenzierungsvermögen, denn auf Sattheit Wert legt, dürfte beim Yamaha WS-B1A aufhorchen. In Sachen Transparenz und Pegel zählt er zum Besten in seiner Klasse, auch wenn angesichts der mit solchen Mini-Boxen einhergehenden Kompromisse mancher seine direkte Spielweise und die schlanken, dafür transparenten Mitten als etwas nüchtern empfinden könnte.

Finger weg, von dieser Taste

Die Verwendung der Clear-Voice-Funktion bei Hörbüchern oder Podcasts kann man schon als Geschmacksache empfinden. Wir würden davon abraten, weil es Stimmen wie die von Sebastian Walsch, den Erzähler von zwei meiner Hörbücher, verschnupft und gepresst wirken ließ. Der Yamaha WS-B1A braucht diese Mittenanhebung beziehungsweise Bass- und Höhen-Absenkung eigentlich gar nicht. Er klingt in den Mitten auch ohne solche DSP-Tricksereien klar genug. Doch was man tunlichst vermeiden sollte, ist die Verwendung beim Musikhören, denn dann wird es praktisch bassfrei, höhenarm und schrill. Bildlich gesprochen verwandelt er sich dann von Dr. Jeckyl in Mister Hide. Dann könnte man glatt übersehen, mit welchem tollen Kraftzwerg man es eigentlich zu tun hat.

Ode an Depeche Mode

Wie es der Zufall wollte, erschien noch kurz vor Veröffentlichung des Tests des Yamaha WS-B1A das neue Depeche Mode-Album Memento Mori, das sogleich direkt aus den Hansa Studios in Berlin vom 80s 80s Radio übertragen wurde. Das von Fans der zum Duo geschrumpften Elektro-Pop-Band mit Sehnsucht erwartete, von der Kritik mit geteiltem Echo beurteilte Album eignete sich mit düsteren Songs voller tiefer und mächtiger Synthesizer-Bässe, den Abstand zu charmanten kleinen Schummlern wie dem halb so teuren, angenehm abgestimmten Tribit Stormbox Micro 2 gebührend auszuloten.

Mit dem reichlich düsteren Titel „My Cosmos Is Mine“ kam die im Oberbass zurückhaltende, dafür aber konturierte und tiefreichendere Abstimmung des Yamaha besser zum Ausdruck als mit seichteren Titeln aus den üblichen Radio-Playlists. Und auch die gute Auflösung des kleinen WS-B1A zahlte sich aus. Kleiner Tipp: Waschechte Depeche-Mode-Fans kaufen das erste Album seit einer gefühlten Ewigkeit natürlich auf Vinyl. Damit sie es trotzdem auch über ihren Bluetooth-Lautsprecher hören können, sollten sie sich einen Plattenspieler mit Bluetooth-Schnittstelle (wir haben hier eine Auswahl der Besten zusammengestellt) zulegen – falls noch nicht vorhanden.

Testfazit und Alternativen zum Yamaha WS-B1A

Wir kennen viele gute und günstige Mini-Bluetooth-Boxen. Man denke nur an die Tribit Stormbox Micro 2. Doch so richtig edel machen es in dieser Klasse nur ganz, ganz wenige. Neben dem B&O Beosound Explore und dem Marshall Willen kennen wir keinen, der es vom Style mit dem Yamaha WS-B1A aufnehmen kann. Das dänische Designer-Stück klingt mit einem 360-Grad-Klang-Konzept nicht so impulsiv und direkt wie der Japaner. Der Willen wiederum lässt es im Bass ein wenig an Substanz vermissen, was umso stärker auffällt, als dass er nicht mit Höhen geizt.

Da steht der Yamaha in der Mitte, wobei er von der Gestaltung ohne Schlaufe oder Strap zum Befesigen am Fahhradlenker, dafür aber mit feinem Stoffkleid sich weniger für harten Outdoor-Einsatz anbietet, dafür aller mit der praktischen, optionalen Ladeschale um so mehr für Zuhause. Der preisliche Abstand zu den beiden Kontrahenten ist so groß, dass man sich das ganze Zubehör samt USB-Universalnetzteil locker leisten kann – zumal B&O und der Mini-Marshall auch ohne Netzteil daherkommen.

Technische Daten Yamaha WS-B1A

  • Preisempfehlung des Herstellers: 120 Euro
  • Abmessungen: 8,8 x 10,5 x 8,8 cm
  • Gewicht: 490 g
  • Besonderheiten: Wasserdicht nach IP67, Schraubgewinnde, optionale Ladeschale, bis zu 12 Stunden Spielzeit mit Akku
  • Mehr unter yamaha.com
  • Yamaha TW-E5B im Test
  • Yamaha MusicCast – Ratgeber Multiroom-System
  • Yamaha TW-E7B TWS im Test
Bluetooth-Lautsprecher Mini Yamaha
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Der Chefredakteur von STEREO GUIDE testet seit über drei Jahrzehnten als HiFi-Experte für Print- und Online-Magazine wie AUDIO, stereoplay, LowBeats oder FAZ Kaufkompass. Neben gepflegter Musikwiedergabe mag er schnelle Autos – gerne auch Oldtimer – mit sattem Sound. Über dieses Thema berichtet er ebenfalls regelmäßig, nicht zuletzt auf dieser Plattform.

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