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STEREO GUIDE – Das HiFi-Magazin
Home » Kopfhörer » True Wireless » Final ZE3000 im Test
Bluetooth-Kopfhörer In-Ears True Wireless

Final ZE3000 im Test

Der True Wireless In-Ear mit der besonders ehrlichen Abstimmung
Stefan SchickedanzStefan Schickedanz2. August 2022
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Final ZE3000 liegt vor dem Ladecase während des Tests
Der Final ZE3000 macht auch optisch was her. (Foto: STEREO GUIDE)

STEREO GUIDE Testurteil

89%
89%

+ Homogenes, natürliches Klangbild
+ für einen Inear sehr weite Räumlichkeit
+ spielt musikalisch und langhörtauglich
- Bass tief, aber etwas zurückhaltend
- braucht Zeit und Routine beim Einsetzen

  • Klang: Natürlichkeit / Transparenz
    9.4
  • Klang: Bass / Dynamik
    8.4
  • Praxis / Connectivity
    8.6
  • Preis / Leistung
    9.2

Der Final ZE3000 markiert einen Wendepunkt für die Marke. Sein japanischer Hersteller konzentrierte sich bisher auf drahtgebundene Kopf- und Ohrhörer. Und stellte dabei immer die audiophile Klangqualität in den Vordergrund, was wir mit dem Test des Final B-3 auch bestätigen können: bei Natürlichkeit und sanfter Transparenz war der kaum zu schlagen, aber eben auch recht teuer.

Mit dem ZE3000 gibt es nicht nur den ersten aktiven InEar der Marke. Er ist zugleich ein echtes True Wireless Modell, und deutlich günstiger als alles andere, was bisher von Final kam. Bei der audiophilen Klangabstimmung soll er aber den bestens beleumundeten passiven Modellen folgen, was den Preis im True-Wireless-Umfeld rechtfertigen würde. Auf Noise-Cancelling, App-Steuerung und Co muss man bei einem so spezialiserten Hersteller allerdings verzichten.

Die Farbauswahl beschränkt sich auf schwarz und weiß. Bei der Optik stellen sich die Japaner gegen aktuelle Trends: Die ZE3000 sind kantig und asymmetrisch in der Form, mit einer Art Hammerschlagoptik aber auch irgendwie einzigartig.

Praxistauglich und flexibel

Doch das alles hat auch einen Sinn, wie der Hersteller auf der sehr ausführlichen Story zur Entwicklung der Hörer auf seiner Homepage erklärt: Die unregelmäßige Oberflächenbeschichtung, im Japanischen nach zerknittertem Papier „Shibo“ genannt, soll die Griffsicherheit verbessern. Die hintere Dreiecksform wiederum soll für einen ergonomisch angenehmen Sitz in der Ohrmuschel sorgen. Die Abflachung vorn bewirkt, dass der Tragusknorpel die ganze Form sicher hält.

Da tauchen erst einmal viele Fragezeichen auf, nicht nur für Musikhörer, die dort vorne ein Piercing im Ohr haben (was das Einsetzen der Final ZE3000 zur Unmöglichkeit macht). Aber offensichtlich haben sich die Entwickler etwas dabei gedacht, denn mit gleich 5 Größen von Gummiadaptern ist der Sitz der Bluetooth-Earbuds im Ohr ein zentrales Entwicklungsziel gewesen. Die so enge Abstufung lässt sich eingefärbter oder transparenter Ohrkanalstutzen sehr gut auseinanderhalten.

Der Spritzwasserschutz nach IPX4 sorgt immerhin dafür, dass die interessant designten Hörer nicht beim ersten Regen oder Schweißausbruch Schaden nehmen. Mit 7 Stunden Laufzeit liegen die Earbuds noch auf der praxistauglichen Seite, mit mehrmals Nachladen im sehr ergonomisch gestalteten Case kommt man dann auf stattliche 35 Stunden.

Kantiges Design und HiFi-Technik

Mit Bluetooth 5.2 und den qualitativ anspruchsvollen Codes AAC und AptX Adaptive dürften auch anspruchsvolle Hörer zufrieden sein. Zumal Final mit letzterem sogar 24Bit-Übertragung und damit Hires-Qualität versprechen.

Für bezahlbare True-Wireless-Ohrhörer, die oft von großen Zulieferern gefertigt werden, scheint der Entwicklungsaufwand erheblich gewesen zu sein: So verweist Final stolz darauf, den, 6 Millimeter durchmessenden Kalotten-Treiber eigens für diese TWS-In-Ears entwickelt zu haben. Das Chassis spielt mit einer besonders leichten, doch steifen Harzguss-Membran mit sehr großzügiger, weicher Sicke.

Ähnlicher Entwicklungsaufwand soll auf die Gehäusekonstruktion entfallen sein. So spielt die Kalotte via Druckkammer nicht direkt in den Schallkanal, sondern auf ein Zwischenvolumen, das wiederum sowohl an den Schallkanal als auch an das große Restvolumen in der Elektronikkammer des Gehäuses akustisch gekoppelt ist. Diese Doppelkonstruktion soll Resonanzen und Druckkammer-Effekte komplett eliminieren und eine neutrale Wiedergabe ermöglichen. So sind die Final-Entwickler entsprechend stolz auf die Tatsache, dass praktisch kein digitales Equalizing notwendig wird, um die gewünschte tonale Balance zu erreichen.

Test: Case des Final ZE 3000
Das Case des Final ZE3000 wirkt ebenso wertig wie schick. (Foto: STEREO GUIDE)
Im Test: Final ZE 3000 im Ladecase
Mit nachtanken im Ladecase kommen die Bluetooth-Hörer auf insgesamt bis zu 35 Stunden Betriebsdauer. (Foto: STEREO GUIDE)
Final ZE3000 In-Ears im Test
Mit dem kantigen Design heben sich die Final ZE3000 von anderen In-Ears ab. (Foto: STEREO GUIDE)
Ear Pads der Final ZE 3000 im Test für die Anpassung
Gleich fünf verschieden große Ear Pads gehören zum Lieferumfang. (Foto: STEREO GUIDE)

Bedienung problemlos, aufs Wesentliche beschränkt

Außen am Gehäuse befinden sich Touch-Sensoren, die die wichtigsten Funktionen wie die Annahme von Telefongesprächen steuern. Eine App gibt es nicht. Kopplung und Steuerung der Finals gelangen aber auf Anhieb und problemlos. Über Mehrfachbelegung der Touchflächen links und rechts lassen sich neben den Standardfunktionen wie Play, Pause und Titelsprung auch die Lautstärke hoch- und runterregeln, was in wirklich gut funktionierte.

Gelungen ist das Feedback über die eingebauten, recht hellen Mehrfarben-LED. So zeigen Rot – Gelb – Grün den Ladestand von Earbud und Ladecase an.

Richtiger Sitz, richtige Adapter

Im Praxistest begeisterten die Final ZE3000 durch einen spontan sehr guten Sitz im Ohr. Auch die akustische Isolation zur Umwelt lässt nur bei viel tieffrequentem Lärm wie an Straßenkreuzungen oder im Flugzeug ein Noise-Cancelling vermissen.

Etwas schwieriger wurde es, wenn es galt, mit spielender Musik den perfekten Sitz und den richtigen Adapter zu finden. Sowohl mit der Größe der Adapter als auch der Drehung der Gehäuse im Ohrkanal sollte man etwas länger experimentieren, bis man einen bassstarken und doch angenehmen Sitz gefunden hat.

Bei den Final ZE3000 sollte man zu große Adapter oder tief in den Ohrkanal eingeführte Earbuds vermeiden. Doch nach einiger Übung hat man die perfekte Kombi aus Adapter und Winkel gefunden. Zur Trickkiste der richtigen Einpassung gehört es dabei auch, die Earbuds zunächst tiefer in den Ohrkanal einzudrücken und dann wieder leicht herauszuziehen, bis sie optimal bequem sitzen und das Maximum an Tiefbass erzeugen.

So klingt der Final ZE3000

Denn im Gegensatz zur gerade herrschenden Klangmode der Kickbassfülle und Tiefbass-Hämmer ist der Tiefton der Finals ausgewogen und natürlich eingebunden. Wer sich gern die Dröhnung mit Hiphop, Techno oder audiophilen Knalleraufnahmen gibt, wird die ZE3000 vermutlich als langweilig empfinden.

Das wäre aber auf lange Sicht ein kapitaler Fehler: Denn was ihnen an Effekthascherei fehlt, machen sie durch eine mustergültige Natürlichkeit, seidige Transparenz und weite Räumlichkeit wieder wett. Tatsächlich konnten wir mühelos die Abstimmung der passiven, deutlich teureren Final B-3 wiedererkennen: Wunderbar homogene Stimmen, ein gut eingebundener Bass, überragendes Timing und eine niemals aufdringliche Raumwiedergabe standen auf der Habenseite. Selbst kritische Frauenstimmen gab der Final mit Wärme und Schmelz wieder, ohne S-Laute zu betonen.

Und auch der Bass kann eine erstaunliche Tiefe entfalten, wenn denn entsprechend genug davon auf der Aufnahme ist. Er bleibt aber selbst bei wirklich knalligem elektronischen Material auf der highfidelen Seite, was dem Timing und der Homogenität selbst wilder Sound-Experimente wirklich zugute kommt.

Neben den audiophilen Qualitäten sind es vor allem die Ermüdungsfreiheit und Langhörtauglichkeit, die die Qualitäten des Final ZE3000 ausmachen. Obwohl er natürlich-neutral reproduziert, klingt praktisch keine Aufnahme nervig. Selbst Spotify- und Roon-Zufallsplaylisten mit Überraschungs-Tracks kann man stundenlang hören.

So konnten wir uns zum Abschluss einen Quervergleich mit dem deutlich teureren und in der Zuspielung anspruchsvollerem Final B-3 nicht verkneifen: Klar, der Passivhörer konnte noch etwas dynamischere Impulse entfesseln und mehr audiophile Feinheit in den Gehörgang bringen. Ansonsten war der True-Wireless aber tonal kaum zu unterscheiden und hielt sich klanglich hervorragend. Damit empfahl er sich als erste Wahl für Liebhaber audiophil-sanfter Lautsprecher wie der KEF LS 50 Wireless II, die unterwegs auf ihren geliebten musikalischen Klang nicht verzichten wollen.

Testfazit und Alternativen zum Final ZE3000

Auf den ersten Blick ist der aufgerufene Preis für einen TWS ohne Noise-Cancelling und App sportlich. Zumal selbst halb so teure In-Ears im Bass ein größeres Effektfeuerwerk zünden. Wer aber besonders lange ermüdungsfrei hören will und ein weiträumig-natürliches Klangbild schätzt, für den könnte der Final ZE3000 der TWS der Wahl sein. Ein Sennheiser Plus CX True Wireless bietet zwar in dieser Preisklasse Noise-Cancelling und spielt etwas spektakulärer, aber an die seidige Natürlichkeit und den angenehmen Sitz des Final ZE3000 kommt er nicht heran.

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Technische Daten Final ZE3000

  • Preisempfehlung des Herstellers: 140 Euro
  • Bauart: In-Ear
  • Wandlerprinzip: Dynamisch
  • Gewicht: 5 g
  • Besonderheiten: IPX4 Spritzwasserschutz, 35 h Akkulaufzeit mit Case
  • Mehr unter: https://www.audiotra.de/
  • Final B-3 In Ear Hörer im Test
  • Sennheiser IE 200 In Ears im Test
  • Sennheiser Sport True Wireless im Test
  • Yamaha TW-E5B im Test

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Akkubetrieb Bluetooth Final In-Ear Mikrofon Schwarz Weiß
Stefan Schickedanz, STEREO GUIDE
Stefan Schickedanz
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Der Chefredakteur von STEREO GUIDE testet seit über drei Jahrzehnten als HiFi-Experte für Print- und Online-Magazine wie AUDIO, stereoplay, LowBeats oder FAZ Kaufkompass. Neben gepflegter Musikwiedergabe mag er schnelle Autos – gerne auch Oldtimer – mit sattem Sound. Über dieses Thema berichtet er ebenfalls regelmäßig, nicht zuletzt auf dieser Plattform.

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