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STEREO GUIDE – Das HiFi-Magazin
Home » Kopfhörer » Noise-Cancelling » Bowers & Wilkins PX7 S2 im Test: Bluetooth-Kopfhörer mit Top-Konnektivität
Bluetooth-Kopfhörer Noise-Cancelling On-Ear/Over-Ear

Bowers & Wilkins PX7 S2 im Test: Bluetooth-Kopfhörer mit Top-Konnektivität

There is show business like no business
Stefan SchickedanzStefan Schickedanz15. Oktober 2022
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Test: Bowers & Wilkins PX7 S2
Der Bowers & Wilkins PX7 S2 verwöhnt mit weichem Kunstleder-Polstern für Kopfbügel und Ohrmuscheln. (Foto: Stefan Schickedanz)

STEREO GUIDE Testurteil

91%
91%
Highlight

Der Bluetooth-Over-Ear Bowers & Wilkins PX7 S2 verbindet ANC mit effektvollem audiophilem Sound. Das passt nicht zu jedem Musikgenre.

Vorteile
  1. extrem hohe, ultratransparente Feinauflösung
  2. kräftige tiefe Bässe, sehr satter Groove
  3. weite Raumabbildung
  4. natürliches Noise-Cancelling
Nachteile
  1. bei bassreicher akustischer Musik zu fett
  2. Mitten distanziert, nicht so farbenreich
  • Klang: Neutralität / Transparenz
    8.8
  • Klang: Bass / Dynamik
    9.3
  • Praxis / Connectivity
    9.3
  • Preis / Leistung
    9.1

Schaut man sich High-End-Lautsprecher wie die aktuelle 800 D4 Serie von Bowers & Wilkins an, könnte man schnell zu dem Schluss kommen, hier sei ein konservativer HiFi-Hersteller am Werke. Doch der moderne, designorientierte Bowers & Wilkins Zeppelin Gen 4, den wir neulich im Test hatten (hier geht es zum Bericht), zeigte schon: Die Briten können audiophilen Klang und moderne Connectivity spielend verbinden. Das soll auch dem Bluetooth-Kopfhörer Bowers & Wilkins PX7 S2 in der Welt der drahtlosen Over-Ears gelingen.

Die zweite Version des beliebten, aber nicht ganz unumstrittenem PX7 wurde von Grund auf neu konstruktiert. Von den Werten her – bis zu 30 Stunden Akkulaufzeit sind echt ein Wort! – wie auch in punkto technischer Konsequenz und Bedienerfreundlichkeit setzt er sich mühelos an die Spitze seines Segments. Obwohl er als Wireless-Hörer vermarktet wird, bietet er zum Beispiel eine kabelgebundene Digitalverbindung für Hires-Signale von Smartphone und Notebook.

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Auf der Höhe der Zeit

Den hohen Anspruch merkt man schon beim Auspacken. Ob die gewobene Stoffoberfläche auf Case, Bügel und den Ohrkapseln, das hochwertige Aluminium oder das weiche Kunstleder – der Bowers & Wilkins PX7 S2 ist rundherum ein echtes Luxusprodukt. Neben Grau und Schwarz gibt es auch eine blaue Variante mit goldenen Ringapplikationen. Das ist insofern erstaunlich, als dass die direkte Konkurrenz – namentlich Hersteller wie Sony und Sennheiser – eher auf gute Form, Standardfarben und einfache Materialien setzen.

Ein ähnlich eigene Strategie setzen die Briten bei der Elektronik um: Qualität und leichte Bedienbarkeit stehen bei diesem Bluetooth-Kopfhörer eindeutig vor Spielerei und Funktionsvielfalt. So kennt das Noise-Cancelling nur drei Betriebszustände: Ein, Aus oder Transparenzmodus. Es soll sich mittels eines Arrays von vier Mikrofonen aber perfekt an die Umgebung akustisch anpassen. Die beiden Mikrofone zum Telefonieren gibt es übrigens zusätzlich.

Bowers & Wilkins PX7 S2 im Test
Macht auch optisch was her; Bowers & Wilkins PX7 S2. (Foto: Stefan Schickedanz)
Bowers & Wilkins PX7 S2 Bluetooth-Over-Ear
Ein Hardcase gehört zum Lieferumfang des B&W PX7 S2. Foto: Stefan Schickedanz)

Bluetooth neuester Stand beim Bowers & Wilkins PX7 S2

Bluetooth ist in der Version 5.2 eingebaut, und wird mit einer Schiebefunktion des Ein/Aus-Schalters aktiviert. Sehr intuitiv, wie wir finden. Als Codecs stehen neben dem Standard ein AAC (bei iPhone-und Mac Usern beliebt) sowie die volle Palette der Apt-X-Codecs für Devices mit Qualcomm-Chip zur Verfügung: aptX, aptX Adaptive und aptX HD.

Neben der drahtlosen Übertragung kann man auch wahlweise digitale oder analoge Ausgänge jedes Devices nutzen. In ersterem Fall per USB-C-Kabel kann der Bowers & Wilkins PX7 S2 auch Hi-Res-Signale verarbeiten. Inwieweit er das intern bei höheren Auflösugen verlustfrei schafft, war nicht in Erfahrung zu bringen. Für den klassischen Anschluss an 3,5-mm-Klinkenausgänge liegt ein Adapter bei, die Signale werden dann im B&W-Kopfhörer intern digitalisiert.

Bei den Schallwandlern geht man in die Vollen. 40-mm-Treiber mit einer Membran aus Bio-Zellulose sorgen für entsprechende Umsetzung der Signale in Schall. Die großen Treiber sitzen mittig in den Over-Ear-Kapseln, sind aber deutlich angeschrägt. So verspricht der Hersteller eine Beschallung des Außenohrs aus einem „natürlicheren“ Winkel und damit eine bessere Raumabbildung als bei geradem Einbau.

Bedienung und Flexibilität

Die Bedienung der Standardfunktionen über die vier Funktionstasten auf der rechten Kapsel des Bluetooth-Kopfhörers ist überwiegend selbsterklärend. Einzig für den Titelsprung muss man sich die Doppel- und Dreifachklicks merken.

Die erweiterten Funktionen zum Telefonieren dagegen benötigen ein intensives Studium der Bedienungsanleitung. Merkt man sich alle mehrfach belegten Tastenkombinationen, kann man auch kompliziertere Funktionen wie Makeln, Stummschalten und Telefonkonferenzen mühelos beherrschen.

Als Rückmeldung an den User dient eine einzige LED. Die sendet aber nicht Informationen zum Pairing, sondern wechselt mit dem Batteriestatus auch ihre Farben. Hat man sich einmal daran gewöhnt, ist das wirklich ein praktisches Feature.

Bedienvielfalt mit Minimalismus im App-Test

Die Bowers & Wilkins Music App, die wir schon vom Zeppelin Gen 4 kennen, steuert auch den PX7 S2. Das ist allerdings wirklich auf eine Steuerung beschränkt. Die komplexen Streaming- und Multiroom-Funktionen bleiben beim Bluetooth-Kopfhörerbetrieb deaktiviert.

Es sind die kleinen Unterschiede, die den B&W PX7 S2 den entscheidenden Bedienungsvorteil gegenüber der Konkurrenz sichern: So lässt sich der Taster auf der linken Kapsel mit verschiedenen Wunschfunktionen belegen, etwa dem Aufruf eines Sprachassistenten. Und auch die automatische Pause-Funktion des Sensors, der den Tragezustand meldet, lässt sich in Stufen einstellen. So kann die Musik etwa pausieren, wenn man nur eine Kapsel anhebt, oder wahlweise nur beim kompletten Abnehmen des Hörers vom Kopf.

Weniger flexibel zeigt sich die App bei der Klangregelung: Es gibt keinen detaillierten EQ, sondern nur Regler für Höhen und Bässe. Inwiefern das genügt, klären wir anschließend im Hörtest.

Bowers & Wilkins Music App mit Bluetooth-Verbindung
Bowers & Wilkins Music App mit Bluetooth
B&W Music App: Screenshot
B&W Music App mit Bluetooth-Verbindung
Die Bowers & Wilkins Music App für iOS und Android unterstützt den Bowers & Wilkins PX7 S2.

Tragekomfort in der Praxis

Den PX7 S2 aufzusetzen, ist eine Freude: Die Polster umschließen die Ohren, der Bügel drückt trotz des etwas erhöhten Gewichts überhaupt nicht. Der Hörer sitzt stabil und ergonomisch um die Ohrmuscheln herum, sofern die nicht so groß sind. Die Polster schließen recht dicht ab, ohne das Gefühl einer unangenehmen Isolation oder eines Unterdrucks zu erzeugen.

Schaltet man das Noise-Cancelling ein, erhöht sich die Freude noch einmal: es ist sehr effizient, im Tiefton vielleicht nicht ganz so radikal isolierend, und erzeugt ein meditatives, aber natürliches Gefühl der Stille. Trägt man den PX7 S2 allerdings länger, bemerkt man doch den luftdichten Abschluss durch die Kunstleder-Polster. Ein Gefühl von etwas erhöhter Temperatur an den Ohrmuscheln lässt sich nicht verleugnen, als störend würden wir das aber nur in heißen Umgebungen bezeichnen.

Ein etwas unerklärliches Phänomen fiel uns noch auf: Das Noise-Cancelling blieb für gewöhnlich völlig unbemerkt und unbeeindruckt von äußeren Einflüssen. Drückt man jedoch aus Versehen auf die Muscheln des Over-Ear-Hörers, gibt es leichte Membran-Knackgeräusche, kurzzeitige Verzerrungen und auch Aussetzer von sich. Also Finger weg vom teuren Kopfhörer während des Hörens!

So klang der Bowers & Wilkins PX7 S2 im Test

Die Lautsprecher des britischen Herstellers, allen voran die 80x-D4-Modelle, genießen unter Audiophilen hohes Ansehen besonders für die feine Auflösung ihrer Diamant-Kalotte. Diesen „Signature Sound“ traf der PX7 S2 ziemlich genau, noch mehr als der von uns getestete Bluetooth-/WLAN-Lautsprecher Zeppelin Gen 4. Egal, welche Art von Musik man auflegte: Die Detailauflösung, das Flirrende und Ultratransparente in Höhen und Brillanz kann man nur als Weltklasse bezeichnen. Egal wie komplex die Musik, wie anspruchsvoll die Stimmen: Der ohrumschließende Bowers & Wilkins zaubert eine ergreifende Show der Luftigkeit und holographische Durchzeichnung. Nah aufgenommenen Frauenstimmen entlockt er dabei jeden noch so zarten Hauch und jeden sonst nicht wahrnehmbaren Zischlaut. Das wird nie unsauber oder zischelnd, hat aber zuweilen eine Dominanz des S-Laut-Bereichs zur Folge.

Das gilt auch für den Bass, wenn die Musik einen wie auch immer gearteten Groove besitzt: Drums, E-Bass und Synthie-Tieftöne knallen mit Wucht, aber ebensolcher Schnelligkeit und Sattheit, dass es eine wahre Freude ist. Bassdrums kicken glaubwürdig mächtig und zaubern bei jedem Beat von Funk bis Techno ein Grinsen auf sämtliche Gesichter der Hörer.

Bei weniger zeitlich definierten Tieftönen, etwa bei Klassik, gelingt das nicht mehr so überzeugend. Zuweilen schaukelt sich im unteren Bereich alles auf wie bei einem Kinosoundtrack. Und man weiß nicht mehr, ob man es mit Kontrabass-Tremoli und Orgeln oder mit grollenden Filmsounds eines nahenden T-Rex oder einer Panzerkolonne zu tun hat. Der Bassregler in der App kann diesen Effekt zumindest so weit reduzieren, dass er nicht mehr stört. Dann hat der Tiefton allerdings auch deutlich an Saft und Kraft verloren.

Show-Größe

Das ganz große Show-Feuerwerk zündete er aber bei der Abbildung. Uns ist kein Kopfhörer bekannt, der so weite, distanzierte und glaubwürdige Räume zaubern könnte. Stimmen scheinen hier zuweilen so weit vom Hörer wegzustehen wie bei Stereo-Lautsprechern, und auch die Raumausdehnung von Jazzclub bis Kathedrale können wir in beeindruckender Weise nachempfinden.

Dieser dreifache Drang zur audiophilen Rekord-Show hat jedoch auch einen Nebeneffekt: In den Mitten bleibt der Bowers & Wilkins PX7 S2 ein wenig blass. Nicht, dass er verfärbt klänge, aber dem Grundton von Männerstimmen, tiefen Streichern, satten E-Gitarren-Riffs und warmen Holzbläsern fehlt es einfach an Wärme wie Durchsetzungskraft gegen dieses Dauerfeuer-Werk von Bass und brillanten Obertönen.

So hinterließ der PX7 S2 nach langen Hörtest-Durchläufen einen Eindruck wie ein Besuch beim besten HiFi-Dealer: Man ist von der audiophilen Show nachhaltig beeindruckt und meint zunächst, nie etwas besseres gehört zu haben. Bei längerem Hören und einer weiten Auswahl von Musikrichtungen stellt sich jedoch auch eine gewisse Müdigkeit ein. Und es bleibt die Erkenntnis, dass eine große Klangshow eben manchmal von ihren Effekten lebt.

Testfazit, Alternativen und Marktumfeld zum B&W PX7 S2

Der PX7 S2 ist in einem stark umkämpften Segment eines der teureren Modelle. Von der Verarbeitung rechtfertigt er sowohl gegenüber dem Bluetooth-Hörer Sony WH-1000 XM4 beziehungsweise WH-1000 XM5 als auch dem Sennheiser Momentum 4 Wireless seinen Mehrpreis klar. Klanglich ist er einer der audiophilsten, hochauflösendsten und am beeindruckendsten spielenden Bluetooth-Over-Ears überhaupt. Gerade für akustisch aufgenommene Musik kann jedoch eine neutral-nüchternere Alternative mit weniger Showmoment wie der Sennheiser Momentum 4 Wireless auf lange Sicht die bessere Wahl sein. Hier können wir nur den Rat geben: Selber Anhören, und zwar mit allen Musikgenres, die man selber je hören würde!

Technische Daten B&W PX7 S2

  • Preisempfehlung des Herstellers: 430 Euro
  • Bauart: Over Ear
  • Wandlerprinzip: Dynamisch
  • Gewicht: 305 g
  • Besonderheiten: Noise-Cancelling, App-Steuerung
  • Mehr unter: bowerswilkins.com
  • Bowers & Wilkins Px7 S3 feiert Launch
  • Bowers & Wilkins Pi7 S2 im Test
  • Mackie MC-40BT im Test
Akkubetrieb Analog-Eingang App-Steuerung b&w Bluetooth Mikrofon Noise-Cancelling Over-Ear Schwarz USB
Stefan Schickedanz, STEREO GUIDE
Stefan Schickedanz
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Der Chefredakteur von STEREO GUIDE testet seit über drei Jahrzehnten als HiFi-Experte für Print- und Online-Magazine wie AUDIO, stereoplay, LowBeats oder FAZ Kaufkompass. Neben gepflegter Musikwiedergabe mag er schnelle Autos – gerne auch Oldtimer – mit sattem Sound. Über dieses Thema berichtet er ebenfalls regelmäßig, nicht zuletzt auf dieser Plattform.

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