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STEREO GUIDE – Das HiFi-Magazin
Home » HiFi » Subwoofer » Velodyne Acoustics MiniVee X im Test – Mini-Subwoofer
Subwoofer

Velodyne Acoustics MiniVee X im Test – Mini-Subwoofer

Tiefstapler mit Tiefgang
Stefan SchickedanzStefan Schickedanz10. Dezember 2024
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Velodyne MiniVee X im Test
Der Velodyne MiniVee X bot im Test ungeachtet seiner kompakten Abmessungen eine starke Leistung. (Foto: Stereo Guide)

STEREO GUIDE Testurteil

94%
94%
Highlight

Der Velodyne Acoustics MiniVee X ist ein kompakter Premium-Subwoofer, der auf nur 29 Zentimetern Kantenlänge modernste digitale Elektronik, hohe Leistungsreserven und flexible Anschlussmöglichkeiten bietet. Dank integrierter Raumeinmessung, parametrisierbarem Equalizer und einer bequemen App-Steuerung fügt er sich nahtlos in jede Wohnsituation ein und liefert druckvolle, präzise Bässe für Musik- und Heimkino-Enthusiasten.

Vorteile
  1. Tiefer, sauberer Bass aus einem sehr kompakten Gehäuse
  2. App mit Equalizer und Raum-Einmessung
  3. Mikrofon und Stativ mitgeliefert
  4. Kann auch ohne Subwoofer-Ausgang an den Lautsprecher-Anschlüssen werwendet werden
Nachteile
  1. Keine Fernbedienung
  • Bass-Qualität
    9.1
  • Tiefgang / Dynamik
    9.2
  • Praxis / Connetivity
    10
  • Preis/Leistung
    9.5

Der Velodyne MiniVee X füllt eine Lücke im Angebot aktiver Subwoofer. Ob mit Aktiv- oder Passivboxen: Viele Musikhörer haben über einen Subwoofer noch nie nachgedacht. Ein grober Fehler aus unserer Sicht. „Ich habe doch genug Bass“ oder „Einen Subwoofer bräuchte ich nur im Filmbetrieb“ lauten so gängige wie falsche Glaubenssätze. Denn ein hochwertiger Tieftonwürfel erzeugt gar nicht mehr, sondern schlicht besseren Bass, und kann besonders für diejenigen, die Bassprobleme aufgrund der Raumakustik wie Dröhnen haben, zum wahren Problemlöser werden. Kompakte Maße und idealerweise eine mikrofongestützte Raumeinmessung sind Pflicht, um dem Woofer einen trockenen, satten und ausgewogenen Bass zu entlocken.

Gerade Besitzer von kompakten, hochwertigen Aktivboxen wie den KEF LS50 Wireless II sollten unbedingt einen hochwertigen Subwoofer ausprobieren, profitieren doch gerade solche 2-Wege-Lautsprecher mit wenig Membranfläche am meisten von der Entlastung. Damit das funktioniert, sollte der Subwoofer aber die jeweiligen Anschlussmögilchkeiten der Aktivlautsprecher beherrschen. Und zusätzlich eine anpassbare Hochpassweiche zur Entlastung der Hauptlautsprecher bieten, sofern die Lautsprecher keine eigene eingebaut haben.

Fasst man diese Liste an Mindestanforderungen zusammen, wird die Auswahl von Subwoofern, die wirklich Sinn machen, recht übersichtlich ausfallen. Spätestens bei der Einstellung der Weiche beim Betrieb ohne AV-Receiver müssen die meisten Subwoofer auf dem Markt passen.

Der kompakte Sub für alle Fälle

Auf der Suche nach einem kompakten Subwoofer, den wir von Einstellmöglichkeiten und Konnektivität her für alle diese Anwendungen empfehlen würden, fiel uns der Velodyne Acoustics MiniVee X auf. Mit einer Kantenlänge von gerade einmal 29 Zentimetern und dem Hochglanzlack, der den Premium-Anspruch des Herstellers unterstreicht, zeigt er sich optisch dezent und passt damit nicht nur problemlos in unterschiedlichste Wohnsituationen.

Die Elektronik im Velodyne ist komplett digital aufgebaut und bietet damit nicht nur beste Voraussetzungen für präzise Signalverarbeitung und besonders effektive Filterung, sondern lässt sich auch besonders komfortabel über die Velodyne Acoustics AutoEQ App anpassen. Diese Herangehensweise verspricht gerade im Stereoeinsatz klare Vorteile, da sich die digitalen Filter sehr gut auf die individuelle Kombination aus Raum und Hauptlautsprechern anpassen lassen, auch wenn kein AV-Receiver mit Bassmanagement als Steuerzentrale zur Verfügung steht.

So cool ist das neue Modul

Auf der Rückseite des edlen Würfels befindet sich das Elektronikmodul. Hier sind zwei Drehgeber zur Einstellung der oberen Grenzfrequenz sowie der Lautstärke untergebracht, unterstützt von einem kleinen Display, das die aktuellen Werte anzeigt. Durch dieses übersichtliche Bedienkonzept bleibt die Nutzung des Subwoofers intuitiv und unkompliziert.

Raumeinmessung via Mikrofon

Velodyne MiniVee X im Test
Ein Messmikrofon samt Tischstativ gehört zum Lieferumfang des Velodyne MiniVee X. (Foto: Stereo Guide)

Besonders interessant für audiophile Anwender ist die integrierte Raumeinmessung. Statt auf ein Smartphone-Mikrofon zurückzugreifen, liegt dem MiniVee X ein hochwertiges Messmikrofon samt kleinem, schweren Stativ bei. Dieses ermöglicht es, den Subwoofer direkt an der Rückseite zu kalibrieren und optional den Prozess per Velodyne App für Android und iOS zu überwachen.

Velodyne Acoustics AutoEQ App: Screenshot 1
Velodyne Acoustics AutoEQ App: Screenshot 2
Velodyne Acoustics AutoEQ App: Screenshot 3

Die Velodyne Acoustics AutoEQ App bietet dabei deutlich erweiterten Bedienkomfort: Nutzer können eine detaillierte Frequenzgangsanzeige einsehen, manuelle Anpassungen vornehmen und sogar einen parametrischen 6-Band-Equalizer konfigurieren. Dadurch lässt sich der MiniVee X mühelos an unterschiedlichste Räume und die jeweilige Akustik anpassen. Denn nicht nur der Raum selbst, auch die Aufstellung des Woofers im Raum macht einen großen Unterschied und kann bei einem Subwoofer ohne Einmessung entweder zum totalen Dröhnen oder zum ausgelöschten Bass führen. Die fein aufgelöste Anzeige des Velodyne in der AutoEQ App ist also keine Spielerei, sondern gibt dem Nutzer ein wichtiges Feedback, ob die Wooferposition überhaupt geeignet ist.

Ein weiterer Pluspunkt des MiniVee X ist seine Anschlussvielfalt. Neben den üblichen Cinch-Eingängen für den Subwoofer-Ausgang eines AV-Receivers oder Verstärkers stehen auch XLR-Ein- und Ausgänge bereit. Somit ist der Subwoofer auch für hochwertige, symmetrische Verbindungen im professionellen oder gehobenen HiFi-Bereich wie der hier gezeigten Elac ARB-51 gerüstet.

Die zusätzlichen High-Power-Anschlüsse sind eher für Besitzer sehr klassischer Stereoanlagen gedacht, in deren Verstärker sich keine Subwooferweiche einschleifen lässt. Funktioniert zwar, würden wir aber nicht empfehlen und es macht auch im Zusammenhang mit Aktivboxen keinen Sinn.

Velodyne MiniVee X im Test
Im Test verwendeten wir den Velodyne MiniVee X in Verbindung mit der Elac Navis ARB-51. (Foto: Stereo Guide)
Velodyne MiniVee X im Test
Die Rückseite des Aktiv-Subwoofers bietet Anschlüsse für jede denkbare Anwendung. (Foto: Stereo Guide)

Für den guten Ton, sorgt Carbon

Innerlich setzt der MiniVee X auf zwei 20-Zentimeter-Chassis mit Carbonfaser-Flachmembran, von denen eines aktiv und das andere passiv (und damit akustisch ähnlich wie ein Reflexrohr) arbeitet. Die seitliche Ausrichtung der Tieftöner sorgt für eine unaufdringliche Ästhetik auf der Frontseite, die mit ihrer glatten Hochglanzoberfläche minimalistisch wirkt. Doch hinter dieser zurückhaltenden Optik verbirgt sich eine Class-D-MOSFET-Endstufe, die für impulse bis zu 800 Watt Leistung bereitstellt. Angesichts eines Preises von etwa 1.000 Euro ist das ein beachtliches Preis-Leistungs-Verhältnis, zumal allein die aufwändige Digitalelektronik auch unter weit teureren Subwoofern ihresgleichen sucht.

Velodyne MiniVee X im Test
Der MiniVee X nutzt zwei 20-Zentimeter-Chassis mit Carbonfaser-Flachmembran. (Foto: Stereo Guide)

Die Tricks der Profis zum Einstellen

Zunächst gilt es, eine akustisch günstige Position des Woofers im Raum zu finden. Hier hilft die App und die Frequenzganganzeige enorm: Schwankt der Frequenzgang zu weit oder zeigt breitbandigere Anhebungen oder Auslöschungen, sollte der Subwoofer woanders aufgestellt werden. Das ist oft in Raumecken oder mittig zwischen den Hauptlautsprechern der Fall, wo sich die gefürchteten Raummoden, auch Raumresonanzen genannt, häufen.

Hat man eine gute Position gefunden und verbleibende Unebenheiten mit der automatischen und/oder manuellen Korrektur geglättet, gibt es einen weiteren wichtigen Parameter zu justieren: Die Trennfrequenz. Entgegen landläufiger Meinung gilt hier nicht Tiefer = Besser. Im Gegenteil. Die Trennfrequenz sollte hoch genug gewählt werden, um die Hauptlautsprecher zu entlasten und von allen Frequenzen zu befreien, bei denen sie selbst aufgrund ihrer Position Dröhnen verursachen.

Probieren geht über Studieren

Das heißt: Am besten ausprobieren! 80 oder 90Hz sind sinnvolle Startpunkte, bei besonders hoch im Spektrum liegenden Dröhnfrequenzen können aber auch 110 oder 120Hz sinnvolle Übergangsfrequenzen darstellen. Sehr viel mehr birgt das die Gefahr, dass der Woofer selbst das Dröhnen anregt, oder seine Position irgendwann ortbar wird.

Ist die Hochpassfrequenz für die Hauptlautsprecher gefunden, gilt es die Tiefpassweiche des Woofers und die Phasenlage zu optimieren. Oft führt eine etwas geringere Einstellung als bei der Hochpassweiche zum Erfolg. Die Phase lässt sich am Velodyne oder in der App zwischen 0 und 180 Grad invertieren. Merke: Die jeweils im Übergangsbereich lautere Einstellung ist akustisch die bessere, da hier weniger Auslöschungen stattfinden! Wird es im Übergangsbereich zu laut, lieber die beiden Eckfrequenzen auseinanderziehen als die Phasenlage in der ungünstigen Position zu belassen.

Die Playlist mit den Test-Tracks aus unserem Hörtest

Hörtest: So klingt der MiniVee X Subwoofer

Klanglich schlug sich der MiniVee X nach kurzer Optimierung hervorragend. Bei korrekter Einstellung und Einmessung verhilft er auch ausgewachsenen Standlautsprechern zu einem satteren, stabileren Fundament im Tieftonbereich. Am meisten profitieren aber kompakte Aktivboxen, die mit entsprechender Entlastung durch die im Velodyne eingebauten Hochpassweichen wie befreit aufspielen, an Dynamik und Durchzeichnung gewinnen und einfach viel erwachsener erscheinen.

Dies führt nicht nur zu mehr Punch bei perkussiven Bassimpulsen, sondern auch zu einer insgesamt stabileren Räumlichkeit. Der Raum gewinnt an Tiefenstaffelung, und die Musik wirkt körperhafter, ohne dass sich der Subwoofer dabei in den Vordergrund drängt. Stattdessen agiert er als unauffälliger Unterstützer, der dem gesamten System mehr Durchzugskraft verleiht, ohne den Gesamtklang zu verfärben oder die Übergangsbereiche hörbar zu machen. Besonders beeindrucken damit seine Impulspräzision und Natürlichkeit, die sich mit ihrer musikalischen Art besonders bei Rock, Jazz und Klassik positiv von typischen „Krawall-Woofern“ abhebt.

Fürs Heimkino oder bassstärkere Musik eignet sich der Velodyne ebenfalls perfekt. Filmeffekte und tiefe Techno- oder Hiphop-Beats werden mit kraftvollem Nachdruck ins Zimmer gestellt, ohne zu dröhnen oder Konturen zu verschleiern.

Velodyne Acoustics MiniVee X: Fazit und Alternativen

Der Velodyne Acoustics MiniVee X ist ein echter Geheimtipp für all jene, die zwar auf kompaktes Design Wert legen, aber eine musikalische Untermalung ihrer Hauptlautsprecher und Überwindung von raumakustischen Problemen höher bewerten als reine Tiefbasslautstärke.

Seine flexiblen Einstellmöglichkeiten, die ausgeklügelte Raumanpassung und der kraftvolle, präzise Bass machen ihn zu einer universellen Bereicherung für jedes Musik- oder Heimkinosystem. Dass der kleine Velodyne eigentlich keine Konkurrenz am Markt kennt, merkt man erst bei längerer Beschäftigung mit seiner App, der Raumeinmessung und der feinfühlig kalibrierbaren Hochpassweiche. So klein kann mehr Spaß am Bass tatsächlich sein.

Technische Daten Velodyne MiniVee X

  • Preisempfehlung des Herstellers: 1.000 Euro
  • Abmessungen Subwoofer (D x H): 29 x 30 x 29 cm
  • Gewicht Subwoofer: 15 kg
  • Besonderheiten: Messmikrofon, App-Steuerung, parametrische Equalizer, programmierbare Hochpassweiche, XLR, Cinch, High-Power-Eingang
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Analog-Eingang App-Steuerung Bluetooth Velodyne
Stefan Schickedanz, STEREO GUIDE
Stefan Schickedanz
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Der Chefredakteur von STEREO GUIDE testet seit über drei Jahrzehnten als HiFi-Experte für Print- und Online-Magazine wie AUDIO, stereoplay, LowBeats oder FAZ Kaufkompass. Neben gepflegter Musikwiedergabe mag er schnelle Autos – gerne auch Oldtimer – mit sattem Sound. Über dieses Thema berichtet er ebenfalls regelmäßig, nicht zuletzt auf dieser Plattform.

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