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STEREO GUIDE – Das HiFi-Magazin
Home » HiFi » WLAN-Stereo-Boxen » Elac Navis ARB-51 im Test
Stereo-Aktiv-Boxen WLAN-Stereo-Boxen

Elac Navis ARB-51 im Test

Aktiver 3-Wege-Koax-Lautsprecher mit High-End-Klang im Regalformat
Stereo GuideStereo Guide22. Oktober 2021
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Im Test: Ein Paar Elac Navis ARB-51
3-Wege-Technik mit Koax-Chassis für den Mittel-Hochton-Bereich: Elac. Navis ARB-51. (Foto: Elac)

Stereo Guide Bewertung: Elac Navis ARB-51

92%
92%
Highlight

Die Elac Navis ARB-51 bietet natürlichen, eher warmen Klang weit über ihrer Klasse, gerade Raumabbildung und Transparenz sind High End.

Vorteile
  1. natürliches, warmes Klangbild
  2. Raumabbildung und Transparenz High End
  3. erwachsener Klang, satter, runder Bass
  4. Einfache, praxisgerechte Raumanpassung
Nachteile
  1. könnte für impulsive Musik und Actionkino mehr Biss haben
  2. Wireless und Streaming nur mit Zusatzmodul, wenig Funktionen
  • Klang Natürlichkeit
    9.8
  • Klang Bass/Dynamik
    9
  • Klang Raumabbildung
    10
  • Praxis/Connectivity
    8
  • Preis/Leistung
    9.3

Die Elac Navis ARB-51 wird zwar wie die ganze Navis-Serie des Kieler Herstellers als Wireless-Produkt geführt und ist zu zwei verschiedenen Signalsendern kompatibel. Vom Konzept her bleibt sie aber eine völlig klassische Aktiv-Box. Die analogen Signale von den Eingangsbuchsen werden nicht digitalisiert, sondern analog auf die 3 Wege verteilt. So richtig sichtbar sind zwar nur 2 Töner auf der Schallwand, denn der Gewebe-Hochtöner ist zentral im Mitteltöner verbaut.

Das 3-Wege Prinzip hat gerade bei so kleinen Boxen einen technischen Vorteil, weil der Tieftöner hier unterhalb 250 Hz den Mitteltöner wirklich entlasten kann. Mittel- und Hochtöner zusammen arbeiten aber als Punktschallquelle und können entsprechend klein ausfallen. Auf Schalt-Endstufen verzichten die Kieler Boxen-Bauer. Tief- und Mitteltöner arbeiten mit einer Hybridendstufe mit dynamisch arbeitender Spannungsversorgung, der Hochtöner gar mit einer ganz klassischen A/B-MOSFET-endstufe. Satte 160, 100 und 40 Watt jeweils für Tief, Mittel- und Hochtöner stehen dabei pro Box zur Verfügung. Die dabei entstehende, nicht zu unterschätzende Abwärme wird über den dunkelgrauen, massiven Aluminiumsockel nach außen abgeführt.

Der Basstöner ist mit einer Aluminium-Sandwichmembran bestückt und misst nur 13 Zentimeter, im Bassbereich unterstützt ein rückwärtiges Reflexrohr. Der Koaxialtöner sorgt für eine zu höheren Frequenzen hin stärkere Richtwirkung. Das verringert raumakustische Probleme. In Kombination mit den Ortsfiltern (siehe unten) sorgt es zudem bei der Aufstellung für eine erstaunliche Flexibilität auch ohne digitale Anpassung.

Analoges Konzept, digitaler Wirelss-Hub

Musiksignale werden in der Regel analog zugespielt, asymmetrischer Cinch- oder symmetrischer XLR-Eingang lassen sich alternativ aktivieren. Eine Pegelregelung gibt es nicht. Die Elac Navis ARB-51 bietet lediglich eine grobe Anpassung des Signal-Gains an die optimale Ausgangsspannung des Vorverstärkers. Es darf aber auch ein DAC oder Streamer mit regelbarem Ausgang sein.  Der Empfänger für digitale drahtlose Signale empfängt die Musik wahlweise von einem simplen Zuspielsender mit A/D-Wandler, oder über einen digitalen Multiroom-Hub, den 500 Euro teuren „Discovery Connect“. Damit wird die Navis erst zum Streaming Set mit Kompatibilität zu Roon, Bluetooth und Airplay 2. In beiden Fällen bleibt der Musik-Datenstrom aber auf eine Auflösung von 44/16 beschränkt. Das wirft gerade angesichts der Lautstärkeregelung vor der Übertragung Fragen zur Dynamik und Klangqualität auf.

Zahlreiche Schalter auf der Rückseite der Box ermöglichen eine Anpassung an Raumakustik und Aufstellung. Um das zu erreichen, lassen sich die Pegel der 3 Chassis in unterschiedlichen Stufen anheben oder absenken. Praktisch ist das insbesondere beim Basstöner, der sich in der Stellung -4dB auch an fast wandnahe Aufstellung anpasst. Eine zusätzliche Hochpassweiche ermöglicht den Betrieb mit optionalem Subwoofer.

Praxistest und Connectivity

Probleme mit der analogen Verkabelung der Elac Navis ARB-51 gab es erwartungsgemäß nicht. Für die meisten Vorstufen und regelbaren Quellen ist die unempfindliche Gain-Einstellung die richtige. Anonsten macht sich Grundrauschen seitens der Quelle recht schnell bemerkbar.

Die drahtlose Verbindung gelang dank des Pairing-Taster auch problemlos. Beim analog zugefütterten Sender zeigte sich jedoch im Praxistest ein zu lautes, störendes Grundrauschen. Er ist deshalb allenfalls für optionalen Partymodus bei Terrassenbeschallung geeignet. Das digitale Hub namens Elac Discovery Connect kennt dieses Problem nicht. 

Highendiger Klang von der Elac Navis ARB-51

Der Tieftonbereich der Elac Navis ARB-51 ist satt bis kräftig. Der Bass sollte via Schalter in vielen Situationen und Räumen auf Stellung „-4“ angewählt werden, sobald die Box näher als 75 cm zu einer hinteren Wand oder gar Ecke stehen soll. Die Bass-Anhebung braucht man dagegen nur bei extrem bassbedämpfenden Umgebungen wie vielen Leichtbauwänden. Neigt die Aufstellung zum Dröhnen, etwa in einer Ecke oder im Regal, lässt sich für eine Box des Paars sogar die Hochpassweiche aktivieren. Ist die Raumakustik eher mittenlastig, empfiehlt sich eine Absenkung des Mitteltons. Der Höhenschalter erscheint in der Praxis weniger praktikabel. Das liegt darn, dass er den Hochtöner gleichmäßig absenkt oder anhebt. So kann er aber eine Ungleichmäßigkeit in der Hochtonverteilung des Nachhalles kaum korrigieren. Ein ungefähres Ausrichten des Hochtöners auf den Hörer ist ratsam. In Sachen Hörabstand und Größe des Stereodreiecks gibt sich die Elac äußerst flexibel.

Die Klangfarben erschienen anfänglich etwas warm und kombinieren einen warmem Grundton mit einem eher fein-seidigen Hochton. Zischende S-Laute und nerviges Geklingel kennt die Elac nicht. Hörern von Techno, Metal und Co könnte es deshalb aber auch an Biss und Aggressivität im Hochton fehlen. Obwohl Dynamik und Impulsivität selbst bei solcher Musik herausragend erscheinen, es gibt eben nur nicht den letzten Biss. Der Tiefton erreicht nicht die unterste Oktave unter 40 Hz, klingt aber sehr substantiell und passt sich hervorragend musikalisch an. Auch bei niedrigen Abhörpegeln geht er nicht unter, kann aber bei Bedarf auch mehr zulangen, als in jeder Mietwohnung möglich ist.

Transparenz-Verpflichtung

Überragenste Stärke des Elac Duos ist neben der seidigen Transparenz die Abbildung. Was an Raumweite, -tiefe und Ortungsgenauigkeit aus den beiden kleinen Boxen kommt, kann sich mit den besten Punktstrahlern der High End Klasse messen, die zumeist ein Mehrfaches kosten. Auch bei schwierigen Aufnahmen bleiben Stimmen mit dem Eindruck natürlicher „Luft“ um die Sänger herum stabil im Raum stehen. Auch Zischlaute und Konsonanten bleiben stabil im Raum, ohne dass die Abbildung zerreißt. Mehrstimmige Arrangements und Chöre bieten eine sehr seidige, völlig druckfreie Plastizität. Die Elac macht allerdings selbst schwierige und schrille Aufnahmen zu einem Genusserlebnis, eignit sich mithin weniger als Studiomonitor.

Bei akustischen Aufnahmen mit komplexen Arrangements erreicht die Elac ebenfalls Bestnoten und brilliert mit einer durchweg ultrafeinen, transparenten bis seidigen Durchhörbarkeit, die sich durch alle Frequenzbereiche zieht. Im Hochton fehlt es zuweilen etwas an Glanz, aber feindynamisch klingt die ARB-51 ebenfalls bestechend natürlich und spielfreudig.

Zusammen mit dem recht satten Bassfundament erreicht die Elac erstaunliche Pegel und Impulsspitzen. Zwar kann die Navis ARB-51 deutlich größeren Lautsprechern nicht das Wasser reichen, bleibt aber auch bis zum Erreichen der Leistungsgrenze sehr sauber und klar. 

Elac Navis ARB-51: Kaufempfehlung oder Alternativen

Aktive Kompaktboxen für 2000 Euro gibt es am Markt viele, auch aus dem Profi-Bereich. Neben dem Einsatzzweck – die Elac benötigt ja zum Streamen noch den Wireless-Hub – kommt es vor allem auf die Klangpräferenzen an. Wer etwas knackigeren Bass und Höhenbrillanz will, wird etwa mit der deutlich größeren Nubert Nupro X-4000 glücklicher. Die Elac wird aber mit Raumabbildung, perfekter Ortbarkeit und sehr entspannter Durchhörbarkeit gerade bei akustischer Musik oder eher audiophilen Ansprüchen eher den Geschmack treffen, als andere. Einzig die KEF LS50 Wireless II wartet mit ähnlichen Stärken und zusätzlichen integrierten Wireless-Streaming-Optionen auf. Die Engländerin klingt aber bei gehobenen Pegeln auch nicht ganz so erwachsen und substanzreich wie die Navis aus dem hohen Norden.   

  • Preisempfehlung des Herstellers: 2.100 Euro
  • Abmessungen (B x H x T): 19 x 38,5 x 24,5 cm
  • Gewicht: 8,1 kg
  • Besonderheiten: 3-Wege, Koaxiallautsprecher, Analogeingänge, Air-X2 kompatibel, Wireless Hub optional
  • Mehr unter www.elac.de
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