STEREO GUIDE Testurteil
Cambridge liefert mit der L/R X eine außergewöhnlich komplette Streaming-Aktivbox: HDMI-eARC, Phono-MM, starke App und erwachsener, spielfreudiger Klang. Vor allem Dynamik, Pegelfestigkeit und Bass setzen in der Kompaktklasse Maßstäbe.
Vorteile
- Ausgewogenes, dynamisches Klangbild
- Präziser, tiefer Bass
- Geht ordentlich laut
- Connectivity und App sind top
Nachteile
- In kleinen Räumen wandnah zu fett
- Aufstellung/Anpassung braucht etwas Zuwendung
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Klang: Neutralität / Transparenz9.4
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Klang: Bass / Dynamik9.5
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Klang: Räumlichkeit9.3
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Praxis / Connectivity9.9
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Preis/Leistung9.7
Woher kommt der Hype um die Cambridge Audio L/R X? Warum hörte man in so vielen Berichten von der HIGH END 2026, dass hier die wahre HiFi-Revolution unserer Tage zu hören war? Aktive Kompaktlautsprecher, die als „All-In-One-Stereoset“ agieren und sämtliche Funktionen einer HiFi-Kette eingebaut haben, gibt es ja schon einige Jahre am Markt. Man denke an KEF LS50Wireless 2 und die Technics SC-CX700. Warum ist letztere, mit ihrem HDMI-ARC und Phono-MM, eigentlich am Markt so ein Exot geblieben?
Hier kommt der neueste Auftritt von Cambridge Audio. Er könnte sich auch unserer durchaus kritischen Meinung nach anschicken, das Aktivboxensegment umzukrempeln. Denn die Engländer, deren Streaming-Plattform StreamMagic in den Netzwerkkomponenten seit nunmehr 12 Jahren ihre digitalen Dauerlauf-Qualitäten unter Beweis stellt, hatten schon mit dem von uns getesteten Evo One bewiesen, dass man einen High-End-Streamer samt vielfältig nutzbarem Preamp und App-Steuerung in einen Aktivlautsprecher verpflanzen kann.
Mit der L/R X – das Kürzel steht für Links-Rechts-Extragross – springt dieser Funke nun auf das von Audiophilen deutlich ernster genommene Segment der Stereo-Aktivlautsprecher über und schickt sich an, der Technics Konkurrenz zu machen. Das Set besteht aus zwei Kompaktlautsprechern im klassischen, rechteckigen Format, mit unverkleideten Treibern. Die Bedienelementen und Eingangsbuchsen finden sich nur an einem der Lautsprecher, dem Master. Dass die Engländer hier auf eine breite Kundenbasis auch außerhalb der HiFi-Szene schielen, zeigt sich auch in den verfügbaren Farboptionen: Es gibt fünf verschiedene Mattlacke – neben den Standards Schwarz und Weiß ein knalliges Orange, sowie Mitternachtsblau und Dunkelgrün – und eine Echtholzoption mit Walnussfurnier, die allerdings 100 Euro Aufpreis kostet, und die uns für Fotozwecke zur Verfügung stand.

Connectivity und Kompatibilität
Die L/R X orientieren sich in punkto Zuspieloptionen an den besten Streaming-Lautsprecher der vorhandenen Konkurrenz: die proprietäre Netzwerk-Plattform sorgt für eine reibungslose Integration von Diensten wie Spotify Lossless Connect, TIDAL Connect, Deezer, Qobuz Connect und unterstützt außerdem die beliebten Protokolle Roon Ready, AirPlay 2, Google Cast und UPnP. Das klappt alles zu einer HiRes-Auflösung mit bis zu 96kHz über Wi-Fi oder Ethernet. Zusätzlich ist ein Bluetooth-Empfänger eingebaut.
In der Masterbox (es lässt sich definieren, ob die links oder rechts steht) ist außerdem ein vollwertiger Vorverstärker integriert, mit diversen Digital- und Analogeingängen. Neben Standards wie Cinch (Line) und optischem Toslink ist ein Phono-Verstärker für MM-Systeme eingebaut, sowie ein HDMI (eARC) vorhanden. An letzteren dockt einfach der Fernseher an und steuert die Lautstärke des Cambridge Duos dann einfach mit seiner eigenen Fernbedienung. Ideal, wenn auch Familienmitglieder ohne Smartphone über die Anlage hören wollen.
Die Verbindung zwischen den beiden Boxen kann wahlweise drahtlos, oder per USB-C-Kabel erfolgen. Technisch besteht dabei kein großer Unterschied, die PCM-Auflösung beträgt in beiden Fällen 96 kHz. Auch klanglich soll die Drahtlos-Verbindung ebenbürtig sein, das Kabel sorgt nur für ein schnelleres Aufwachen der Slave-Box und eine stabilere Verbindung, etwa bei Funkstörungen im Raum.
Das steckt drin an Lautsprechern und Verstärkern
Von Weitem sehen die L/R X aus wie fast alle kompakten 2-Wege-Monitore: Tiefmitteltöner und Hochtöner im Waveguide auf der Front. Doch in Wahrheit schafften es die Cambridge Ingenieure, nicht weniger als fünf Treiber pro Lautsprecher unterzubringen. Denn zusätzlich zum frontseitigen Fünfzoller, hat die L/R X noch einen zweiten Basstreiber, der unten versteckt im Gehäuse sitzt und auf schmale Schlitze zwischen Gehäuse und Bodenplatte arbeitet. Bei diesem 2,5-Wege-Konzept stehet nicht nur die doppelte Membranfläche im Bass zur Verfügung, die beiden Konuschassis können auch von jeweils einer eigenen Endstufe angetrieben werden. Jeweils 135 Watt Sinus stehen jedem der Treiber zu, das allein macht bei einem Stereopaar 540 Watt, plus Hochtonendstufen.
Auch im Bass folgt die L/R X nicht den Konventionen: Statt eines Reflexrohres, was bei so kompakten Boxen zusätzliches Volumen wegnehmen würde, kommen hier zwei Passivradiatoren pro Box zum Einsatz. Die sind mit Sechs Zoll nicht nur größer als die aktiven Bässe, sie arbeiten in den Seitenwänden der Box. Damit ist eine Impulskompensierung gegeben, denn die doch recht schweren Scheiben, in Boxenfarbe lackiert oder furniert, würden das Gehäuse sonst ordentlich zum Schwingen bringen, wenn sich ihre Bewegungsimpulse nicht wie hier aufheben.
Der Hersteller verspricht sich hiervon besonders saubere und impulsstarke Tiefbässe unter Vermeidung von Störgeräuschen, die ein deutlich günstigeres Reflexrohr bei extremen Luftschnellen erzeugen kann.



Klassische Hochton-Besetzung
Im Hochton setzt Cambridge auf eine 28-mm-Aluminiumkalotte, die bereits ab ungewöhnlich tiefen 1,7 kHz übernimmt. Treiber und Waveguide wurden eigens für die Aktivlautsprecher der L/R-Serie entwickelt. Die Schallführung soll dem Hochtöner im unteren Arbeitsbereich mehr Reserven geben und zugleich die Abstrahlung kontrollieren – ein Vorteil gerade in größeren Räumen, wo zu viel Hochtonenergie über Reflexionen schnell für ein zischeliges Klangbild sorgen kann.
Die Kalotte arbeitet nach hinten auf eine spezielle Kammer, die nur wenig Bedämpfungsmaterial enthält, dank ihrer ringförmigen Ausprägung aber auch ohne Resonanzen arbeiten soll. Die Form dieses Volumens erinnert im Schnittbild an einen Donut, und wurde vom Cambridge „Torus“ genannt.
Eine App für alle Fälle
In punkto Connectivity lassen die L/R X gar keine Wünsche offen. Für manche mag das Meno, das die potentiellen Eingänge anzeigt, überfordernd komplex wirken. Doch in der Praxis ist es einfacher als gedacht, denn im Normalfall steuert die Cambridge-eigene StreamMagic App das Stereopaar. Hier lassen sich Eingangsoptionen aktivieren und deaktivieren, so dass man beim Durchschalten der Quellen nur das bekommt, was man wirklich nutzt.
Rudimentäre Steuerungsoptionen wie Wiedergabe, Pause, Lautstärke und Quellenwahl können auch an der Masterbox vorgenommen werden. Die Möglichkeiten sind beschränkt, aber im Falle einer verlegten Fernbedienung und dem nicht verbundenen Smartphone lässt sich damit zuverlässig die Quelle wechseln sowie per längerem Tastendruck der Bluetooth-Pairing-Modus aktivieren. Einzieges echtes Manko gegenüber dem Onebox-System Evo One, neben dem fehlenden Display: Es gibt keinen Titelsprung oder eine Umschaltung der Internetradiosender am Gerät.
Die für iOS oder Android erhätliche App ist hier deshalb umso wichtiger, sie kann die mitgelieferte Fernbedienung nicht nur ersetzen, sondern das Gerät auch konfigurieren. Zusätzlich dient sie als Musikbrowser für UPnP und auf einem lokalen USB-Speicher vorgehaltene Musik, hält Verbindung zu den eigenen Streaming-Diensten und einer Vielzahl von Internet-Radiosendern aufrecht. Spielt man Musik per Airplay, Roon, Google Cast oder einen der Connect-Dienste zu, übernimmt die App automatisch den gestarteten Stream und zeigt Albumcover, Trackinformationen und Auflösung an.
Voller Möglichkeiten
Es dauert ein wenig, bis man sich wirklich durch alle Möglichkeiten dieser vorbildlich gestalteten App gekämpft hat.Es gibt eine Positions- und Raumkorrektur, die nach Eingabe von Raumlänge und Wandabstand sogar eine Korrektur für die unterste Dröhnfrequenz implimentiert. Dazu einen zusätzlichen 7-Band-Equalizer, mit dem man nach etwas Gewöhnung die Tonalität gut an Raum und Geschmack anpassen kann.
Vermisst haben wir eigentlich nichts. Außer vielleicht eine echte Multiroom-Konfiguration, denn die StreamMagic App kontrolliert immer nur eine angewählte Cambridge-Anlage im Netzwerk. Wer mehrere davon hat und dieselbe Musik in mehreren Räumen parallel spielen will, muss auf die Einrichtung in Google Home, per Airplay oder in Roon vertrauen.

Setup der L/R X in der Praxis
Auspacken und Platzieren der beiden recht schweren Regallautsprecher steigerten dank der guten Verpackung mit eigenen Hebegurten für jede Box die Vorfreude auf den Hörtest. Dabei zeigte sich auch die Verarbeitungsqualität auf einem Niveau, das man sonst nur für ein Mehrfaches des Paarpreises von 2.100 Euro für die Echtholzvariante erwarten kann. Blitzsaubere Kanten, homogene Oberflächen, und ein schön umlaufendes Furniermuster, das auch über die Verkleidungen der Passivradiatoren harmonisch hinübergeht. Vor diesem Finish kann man in dieser Preisklasse durchaus den Hut ziehen. Wenn man nicht auf die Rückseite der Lautsprecher schaut, oder die breite LED-Unterbeleuchtung aktiviert hat, bemerkt man auch nichts davon, dass es sich hier um ein aktives Stereoboxen-Paar handelt.
Die Beleuchtung lässt sich mit der App abschalten oder in der Farbtemperatur dosieren. Überhaupt ist die Einrichtung per App dringend empfohlen, auch wenn man theoretisch Bluetooth und die kabelgebundenen Eingänge ohne Smartphone bespielen könnte.
Bei der Netzwerkverbindung hat man die Wahl zwischen Ethernet-Kabel oder WLAN. Zur Einrichtung empfehlen wir ersteres, denn die Cambridge App erkennt die neu angebundenen Lautsprecher dann ohne Verzögerung, und ermöglicht eine Auswahl des WLANs nebst Eingabe des Passworts über das Smartphone. Anschließend kann das Ethernetkabel wieder entfernt werden. Die Einrichtung völlig ohne Kabel ist ebenfalls möglich, dauert allerdings etwas länger, da die Box zunächst ein provisorisches WLAN ohne Internetverbindung zur App aufbauen muss.






So klingen die größten Cambridge Audio Aktivboxen
In der Presseankündigung machte Cambridge Audio zur L/R X das, was die Amerikaner einen „bold claim“ nennen: Diese kompakten Boxen sollten die Dynamik ausgewachsener Standlautsprecher erreichen. Was sollen wir sagen? Selten war im HiFi eine vollmundige Werbebehauptung so wahr. Schon bei den ersten Takten von Marcus Millers „People Make the World Go Round“ feuerte die L/R X mit einer Wucht los, die wir selbst von mehrfach so großen High-End-Boxen nur selten erleben.
Dazu gesellte sich eine Spielfreude und Dynamik, die bei den Kompaktlautsprechern ihresgleichen sucht. Immer wieder fanden neue Schlagzeug- oder Drumcomputer-lastige Tracks ihren Weg in die Playlist, denn besonders Beats erlebt man mit der Cambridge L/R X geradezu neu. Sie spielt in Räumen satt und durchsetzungskräftig, aber in den Impulsen auch kontrolliert.
Wir entschieden uns für Azalehs „Mycelia“ mit ruhigem Anfang und geradezu erdbebenartigen, doch im Timing sehr kontrollierten Tiefbässen. Im Gegensatz zu anderen kompakten Aktivlautsprechern, die bei höheren Pegel schnell im Tiefbass zumachen, oder hörbar einen Limiter zu Einsatz bringen, ging die L/R X hier lauter und lauter, als kenne sie überhaupt keine sinnvollen Pegellimits.Gegenüber größeren Standboxen, oder den unserer Ansicht nach weltbesten aktiven Kompakten wie der Backes&Müller Io, muss man in den untersten Regionen synthetischer Tiefbässe ein wenig Abstriche bei der Autorität machen.

Darf’s ein bisschen mehr sein?
Einziger kleiner Kritikpunkt für Freunde von rhythmuslastigen Klängen, besonders akustischen Rock- und Jazz-Schlagzeugen: bei zu geringem Wandabstand fetteten Bassdrums schon einmal etwas mehr auf. Der Einsatz der hervorragend gemachten Raumakustikkorrektur in der App verschaffte zwar mit etwas Nachhilfe vom Equalizer Linderung, aber letztlich mussten wir die Cambridge etwas von der Wand wegziehen, um den Tiefbass absolut sauber zu bekommen.Stellt man die Box dagegen ganz frei auf Ständer, bleiben die tiefsten Bässe eher auf der neutralen Seite. Wer hier sattere Beats will, muss den Equalizer zuhilfenehmen.
Der Fokus auf spaß- und rhythmusbetonte Musikstücke sollte aber nicht zu der Annahme verleiten, die Cambridge L/R X könne keine ruhigen Töne und audiophile Weisen. Das kann sie sogar ziemlich hervorragend! Die STEREO GUIDE Playlist „Voices à Capella“ ist normalerweise ein Lackmustest für Stimmwiedergabe, und deckt so manche Schwäche auf. Keine Spur davon bei der Cambridge. Ihre Stimmen bei Peter Gabriels neuer Single „What lies ahead“ gerieten zwar voluminöser im Grundton, und etwas sanfter im brillianten Schmelz, aber sauber durchgezeichnet, und mit einer hervorragenden Sauberkeit, wie wir sie von echten High-End-Lautsprechern erwarten.
Konsonanten erschienen dabei ein wenig prononciert und überdeutlich, die L/R X ist trotz leicht wärmerer Tonalität in der Grundeinstellung eher auf der dynamischeren und nach vorne spielenden Seite Lautsprecher. Wir sprechen extra nicht von Spaßlautsprecher, obwohl sie auch das hervorragend beherrscht. Das ging aber erstaunlicherweise NICHT mit einer besonderen Gnadenlosigkeit einher, die detailverliebten und impulsiveren Lautsprechern sonst oft zueigen ist. Sogar ältere (Beatles) und tendenziell lärmigere Aufnahmen (U2s neue EP „Days of Ash“) gab sie mit einer betonten Milde wieder, ohne es an Spielfreude fehlen zu lassen.
Leidenschaftlicher Rocker und Roller
Einzig bei Jazz und Klassik mit vielen Raumanteilen in der Aufnahme wurden wir nicht hundertprozentig glücklich: Zwar glänzte die Cambridge mit Detailauflösung und sauberen Klangfarben, Stimmen erschienen im Mitteltonbereich aber auch etwas murmelig, es fehlte Chören das letzte Quentchen Klarheit und Luftigkeit. Das ist aber Klagen auf hohem Klangniveau, mit genauem Einwinkeln, ideal etwa 10 Grad am Hörer vorbei, lässt sich das in den Stimmen noch verbessern, der Eindruck eines zu körperhaften Mitteltons blieb aber selbst nach einem Dreh am Equalizer bestehen.
Denn von diesen Nachteilen bei akustischen Aufnahmen abgesehen, zeigte die Cambridge überhaupt keine Vorlieben für bestimmte Musikrichtungen. Im Gegenteil, von gehauchten Vocal-Jazz über unaudiophil aufgenommene, ältere Rock-Scheiben, bis hin zu deftigen Techno- und HipHop-Mischungen, die jeden anderen Tieftöner zur Verzweiflung gebracht hätten, zeigte sich die L/R X immer von ihrer besten Seite. Was uns besonders gefiel: Spielfreude, deftige Beats und Spaß, standen dabei dem audiophilen Genusshören mit schönen Stimmen und sanften Tönen nie im Wege.
Test-Fazit und Alternativen zur Cambridge L/R X
Vom Einsatzkonzept und der Anschlussvielfalt her hat die Cambridge als All-In-One Stereoset nur einen echten Konkurrenten, die Technics SC-CX700, die wir allerdings noch nicht im Test hatten. Am meisten Verbreitung in diesem Segment dürfte die KEF LS50 Wireless II haben, der nur der Phono-Eingang fehlt. In der B-Note kann sich diee L/R X nur geringfügig von diesen beiden absetzen.
Beim Klangtest dagegen ist die Sache klar: Vom tieferen, stabileren Raum abgesehen, den vor allem Klassik- und Jazzfans schätzen dürften, und der besseren Eignung für sehr kleine Räume, macht die KEF gegen die Cambridge keinen Stich. Spielfreude, Dynamik, Maximalpegel und vor allem der knackige, satte Bass lassen die L/R X schlicht in einer anderen Liga spielen. Für uns die beste kompakte Aktivbox mit Streaming, ohne Wenn und Aber.
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Technische Daten: Cambridge L/R X
- Preisempfehlung des Herstellers: 2000 Euro (alle Lacke), 2100 Euro (Walnuss Echtholz)
- Abmessungen (B x H x T): 20 x 33 x 26 cm
- Gewicht: 10,5 kg (Master/Slave)
- Besonderheiten: Cinch, Phono MM, USB-C, HDMI-eARC, optischer S/PDIF-Eingang, Bluetooth, Netzwerk, Orts-&Klanganpassung per App
- Mehr unter: www.cambridgeaudio.com






