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STEREO GUIDE – Das HiFi-Magazin
Home » Kopfhörer » In-Ears » Bowers & Wilkins Pi5 S2 im Test
In-Ears Noise-Cancelling True Wireless

Bowers & Wilkins Pi5 S2 im Test

Basskräftiger Bluetooth In-Ear auf die feine englische Art
Stefan SchickedanzStefan Schickedanz15. März 2023
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Bluetooth-In-Ear Bowers & Wilkins Pi5 S2 im Test. (Foto: Stefan Schickedanz)
Der Bowers & Wilkins Pi5 S2 steht dem großen Bruder Pi/ S2 in Design und Verarbeitung in nichts nach. (Foto: Stefan Schickedanz)

STEREO GUIDE Testurteil

91%
91%

Der Bowers & Wilkins Pi5 S2 zeigte sich im Test als basskräftig und für einen Bluetooth-In-Ear auch sehr räumlich. Der vielseitige TWS zielt auf junge, mobile Nutzer mit dem nötigen Kleingeld. Manchem dürfte der Bass aber auf Dauer etwas zu dominant erscheinen.

Vorteile
  1. räumlich überzeugender Klang
  2. tiefer, voluminöser Bass
  3. klingt sanft, langzeittauglich
Nachteile
  1. Stimmen tonal etwas verengt, wenig offen
  2. Bass zuweilen zu dominant und voluminös
  • Klang: Natürlichkeit / Transparenz
    9
  • Klang: Bass / Dynamik
    8.8
  • Praxis / Connectivity
    9.3
  • Preis / Leistung
    9.1
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Bowers & Wilkins stieg als traditioneller HiFi-Hersteller relativ spät ins Business mit TWS, also True Wireless Earbuds, ein. Mit dem Pi5 gelang es aber, ein erfolgreiches Modell mit Fokus auf sehr gutem Klang und hohem Luxusfaktor am Markt der Bluetooth-In-Ears zu plazieren. Der bekommt jetzt schon nach weniger als zwei Jahren einen Nachfolger: Den Bowers & Wilkins Pi5 S2. Der trifft in der Preisklasse bis 300 Euro auf harte Konkurrenz: Hersteller wie Sennheiser und Sony liefern sich im Segment der gehobenen In-Ears mit Noise-Cancelling einen harten Fight. Optisch konkurriert er eher mit dem teureren Bang & Olufsen Beoplay EX, den wir unlängst im Test hatten.

Große technische Veränderungen finden wir nicht im Datenblatt. Sieht man von fünf Stunden statt vorher vier Stunden autonomen Betriebs pro Akku-Ladung ab. Die Farben haben sich ein wenig geändert, neben zwei recht unscheinbar mattem Grautönen gibt es jetzt ein Pastell-Lila und zukünftig Pastell-Grün. Im Gegensatz zu den etwas schnöde gestalteten Mitbewerbern ist der Pi5 S2 mit Aluminium-Ringen und matten Oberflächen eine echte Augenweide.

Das steckt drin

Auf technische Schmankerl wie das drahtlos streamende Case oder die 2-Wege-Treiber des Spitzenmodells Pi7 S2 müssen die kleineren Bowers verzichten. Ein dynamischer 9-mm-Treiber sorgt allein für die Umsetzung des gesamten Frequenz-Spektrums. Dafür besitzen die etwas weiter aus dem Ohr herausstehenden, mit 6 Gramm aber hinreichend leichten, Pi5 S2 pro Paar sechs Mikrofone. Die dienen mit einer ausgefeilten Laufzeiterkennungstechnik einer besseren Sprachverständlichkeit. Aber auch das Noise-Cancelling soll so Außengeräusch besonders gut analysieren können. Manuell kann man die Effizienz der Unterdrückung nicht beeinflussen, der Hersteller verspricht aber eine automatische Anpassung an verschiedene Situationen von Außenlärm.

Bluetooth kommt in Variante 5.0 zum Einsatz. Als hochwertige Codecs zur Musikübertragung sind AAC und aptX verbaut, womit sowohl iPhone- als auch Android-User sich keine Gedanken um einen klanglichen Flaschenhals bei der Bluetooth-Übertragung machen müssen.

Das Case dient zum Aufbewahren und Laden der Earbuds. Nach fünf Stunden Bluetooth-Betrieb ohne Noise-Cancelling verlangen diese nach einem Aufenthalt im recht flachen und schön runden Case, sind dann aber nach 15 Minuten für weitere zwei Stunden Betrieb teilgeladen. Das Case selbst kann per USB-C oder drahtlos mit Strom versorgt werden. In Summe verspricht der Hersteller etwa 24 Stunden Betrieb bei deaktiviertem Noise-Cancelling. Das ist übrigens etwas mehr als beim schwereren Schwestermodell Pi7 S2, was sich mit der halben Anzahl an Endstufen und entsprechend weniger Verstärkerleistung erklärt.

Fingerübung zum Start

Durch seine kompakte und schicke, auf der gegenüberliegenden Seite der von Magnetkraft angezogenen Klappe abgerundete Formgebung lässt sich das Hardcase nicht aufstellen, um die Ohrhörer zu entnehmen. Und wenn man es auf einer der Längsseiten legt, muss man beim Entnehmen der der beiden magnetisch fixierten In-Ears aufpassen, dass sich die Klappe nicht von alleine schließt. Weil beide Hörer fest fixiert sind und sich nicht leicht greifen lassen, gilt es, etwas Geschicklichkeit zu beweisen und dabei auch nicht versehentlich die Touch-Funktionen auf der Oberseite der beiden Pi5 S2 aufzurufen.

Bluetooth-In.Ear B&W Pi5 S2 im Test. (Foto: Stefan Schickedanz)
Der B&W Pi5 S2 glänzt durch hochwertige Verarbeitung und edlen Look. (Foto: Stefan Schickedanz)

Funktionen auf das Sinnvolle beschränkt

Die Rückmeldung über den aktuellen Zustand und die Funktionen des Bluetooth-Ohrhörers wird durch eine mehrfarbige LED im Case symbolisiert. Die üblichen Funktionen lassen sich über die Touch-Oberflächen des linken und rechten Hörers komfortabel steuern. Besonders die in der Praxis häufig benutzte Aktivierung des Sprachassistenten und die Umschaltung des Noise-Cancelling-Modus sind sehr gut gelöst. Letztere kann wirklich schnell aktiviert werden. Im Zug oder Flugzeug bei einer Durchsage ein echter Vorteil, schnell in den Transparenzmodus zu kommen. Der beim Pi5 S2 über die App in zwei Stufen einstellbar ist und in der mittleren eine wirklich gute Verständlichkeit ermöglicht, ohne zu hallen oder zu scheppern.

Eine schnelle und intuitive Lautstärkeregelung über die Multi-Funktions-Buttons beider Hörer gibt es allerdings nicht. Die mehrfach belegten Tasten steuern Wiedergabe-Funktionen wie Play, Skip oder Pause. Sie dienen obendrein dem Annehmen oder Abweisen von Anrufen sowie dem Aktivieren/deaktivieren des ANC-Systems. Außerdem kann man abhängig davon, ob man ein iPhone oder Android-Gerät verwendet, damit Siri oder den Google Assistant aufrufen.

Streamingdienste in der App

Mit der S2 Generation verspricht der Hersteller, dass die True Wireless Hörer jetzt voll kompatibel zur Bowers & Wilkins Music App sind. Die kostenlos für iOS und Android erhältliche Software kennen wir schon von den Formation Lautsprechern und dem Zeppelin Gen 4. Beim Pi5 S2 übernimmt sie aber eher rudimentäre Steuerungsfunktionen. Immerhin kann man hier das Noise-Cancelling ebenso aktivieren wie den zweistufigen Transparenz-Modus. Und auch Software-Updates kommen über die B&W Music App zu den In-Ears. Wer den Tragesensor aktiviert, sorgt dafür, das sich die beiden Hörer nach der Entnahme aus dem Ohr automatisch abschalten.

Die Übertragungsqualität der Bluetooth-Verbindung lässt sich in vier Stufen anpassen, was nicht nur subtile Auswirkungen auf den Klang, sondern auch auf die Entfernung zum Sender bedeutet. Vermisst haben wir allerdings eine Klangregelung.

Der Pi5 S2 mit Noise-Cancelling in der Praxis

Drei Ohradapter in verschiedenen Größen liefert der Hersteller mit. Das klingt nach wenig. Die soften Ear-Pads decken aber ein recht breites Spektrum an Ohrkanal-Durchmessern ab. Nach etwas Übung beim „Einschrauben“ dichteten sie im Test auch gut ab. Einmal am eigenen Ohrkanal ausprobieren empfehlen wir aber nachdrücklich, denn insbesondere der Größenschritt zwischen Mittel und (dem sehr großen) Groß erscheint uns recht weit.

Die Wasser- und Staubdichtigkeit wird mit IP54 angegeben. Kein Rekordwert und ein Grund die Hörer nicht ins Wasser fallen zu lassen, für gelegentliche Regengüsse oder Schweiß sollte es aber völlig ausreichen. Wir fanden auch, dass die Pi5 S2, obwohl sie merklich aus den Ohrmuscheln herausstehen, ziemlich sicher im Ohrkanal sitzen. Einen Sportbügel haben wir jedenfalls nicht vermisst. Das optisch etwas kantige Mittelteil des Gehäuses fügt sich sehr gut in die meisten Ohren ein und halten die Hörer. Es sei denn, die Ohren sind generell zu klein, dann könnten die PI5 S2 auch nach hinten etwas drücken.

Das Active Noise-Cancelling ähnelte dem des größeren Bowers & Wilkins Pi7 S2: gleichmäßig und natürlich bedämpft, aber auch nicht das stärkste am Markt. Für Zug, Flugzeug und im Straßenärm ideal und mit einem gewissen Entspannungsfaktor.

Allerdings beobachteten wir auch beim Pi5 S2 in ruhigen Räumen in Wiedergabepausen ein ganz leichtes, hochfrequentes Grundrauschen bei aktiviertem ANC. Es war nicht ganz so aufdringlich wie das des Pi7 S2, aber eben in einer ruhigen Wohnung auch wahrnehmbar. Das Umschalten auf Noise-Cancelling „Off“ beseitigte zwar das Grundrauschen, lenkte aber den subjektiven Fokus auf die dann nicht ausgelöschten tieffrequenten Störanteile von außen.

Bowers & Wilkins Music App: Bowers & Wilkins Pi5 S2 im Test: Das kann der mit Bluetooth ausgestattete Top-In-Ear der Briten. (Foto: Stefan Schickedanz)
Music App stellt eine Bluetooth-Verbindung her: Bowers & Wilkins Pi5 S2 im Test: Das kann der Top-In-Ear der Briten. (Foto: Stefan Schickedanz)
Music App: Bowers & Wilkins Pi5 S2 im Test: Das kann der Top-In-Ear der Briten. (Foto: Stefan Schickedanz)
Bowers & Wilkins Music App: Die Gratis-Software stellt dem Pi5 S2 lediglich Basis-Funktionen bereit. Dazu zählen Firmware-Updates, Regelung der Bluetooth-Übertragungsqualität zwischen Smartphone und den TWS In-Ears oder Aktivierung/Deaktivierung des Active Noise Cancellings. (Foto: Stefan Schickedanz)

So klingen die Bowers & Wilkins Pi5 S2

Bei der Klangabstimmung weicht der Pi5 S2 von seinem teureren Bruder (und der tonalen Ideallinie) etwas ab. Den Bassbereich des Bluetooth-In-Ears würde wir nach dem Hörtest als „cineastisch“ beschreiben: Wie mit einem miniaturisierten Subwoofer im Ohr übernahmen Tiefbass und Oberbass eine dominante Rolle. Das klang bei älteren Aufnahmen, etwa klassischen Rock oder Soul, absolut beeindruckend, kann bei vielen modernen Aufnahmen aber schon einmal zuviel des Guten sein. Yellos „Point“ etwa war abgrundtief, massiv und untenrum mit hohem Spaßfaktor gesegnet, aber der auch etwas weiche Tiefton schien den Rest des Frequezspektrums etwas herunterzubremsen.

Dafür erschienen Stimmen aber auch etwas volumenreicher und direkter als beim Pi7 S2. Je nach Aufnahmen konnte das eine schöne Portion Extra-Schmelz in die Brillanz bringen – oder auch zuviel des Guten sein, so dass bestimmte Aufnahmen dann leicht ins Aufdringliche kippten. Wir würde das aber nicht nicht nervig nennen, denn der Bowers & Wilkins blieb stets sauber und auf unaufdringliche Weise hochauflösend.

Seine Raumdarstellung war im Test eine der Stärken des B&W. schaffte eine für In-Ears seltene Balance aus glaubwürdiger Raumgröße, angenehmer Stimmdarstellung und Direktheit von zentralen Sängern. Zumindest bei Pop- und Rockmusik. Klassische Aufnahmen mit vielen Hallanteilen erklangen mit etwas übertriebenen Eindruck von Weite und Tiefe, was zulasten von Deutlichkeit, Dynamik und Spielfreude ging.

So blieb der Eindruck eines spektakulär, aber dennoch audiophil abgestimmten In-Ears. Ein TWS-Ohrhörer, der bei kritischer Betrachtung nicht für alle Musikrichtungen gleich gut passt, aber mit den richtigen Aufnahmen respektive dem passenden Träger sehr viel Spaß machen kann. Besonders, wenn man eine Balance aus weiter Räumlichkeit und fettem Bass sucht.

Test-Fazit, Alternativen und Marktumfeld

Der Pi5 S2 trifft auf harte Konkurrenz fast aller gehobenen Marken im Segment. Der Sennheiser Momentum True Wireless 3 zieht rein aus HiFi-Sicht mit noch mehr Kick und Differenziertheit im Bass knapp vorbei. Der Deutsche ist allerdings auch der gnadenlosere Hörer bei schlechten Aufnahmen und liefert weniger Räumlichkeit.

Technische Daten B&W Pi5 S2

  • Preisempfehlung des Herstellers: 300 Euro
  • Bauart: In Ear
  • Wandlerprinzip: Dynamisch
  • Gewicht: 6 g
  • Besonderheiten: Noise-Cancelling, App-Betrieb, 5 Stunden Betriebszeit, 24 Stunden mit Nachladen im Case
  • Mehr unter: bowerswilkins.com
  • Bowers & Wilkins Pi7 S2 im Test
  • Bowers & Wilkins PX7 S2 im Test
App-Steuerung Apple Siri b&w Bluetooth Freisprecheinrichtung Google Assistant In-Ear Mikrofon
Stefan Schickedanz, STEREO GUIDE
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Der Chefredakteur von STEREO GUIDE testet seit über drei Jahrzehnten als HiFi-Experte für Print- und Online-Magazine wie AUDIO, stereoplay, LowBeats oder FAZ Kaufkompass. Neben gepflegter Musikwiedergabe mag er schnelle Autos – gerne auch Oldtimer – mit sattem Sound. Über dieses Thema berichtet er ebenfalls regelmäßig, nicht zuletzt auf dieser Plattform.

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