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STEREO GUIDE – Das HiFi-Magazin
Home » HiFi » WLAN-Stereo-Boxen » Teufel Stereo M 2 im Test
Stereo-Aktiv-Boxen WLAN-Stereo-Boxen

Teufel Stereo M 2 im Test

Der kompakte Streaming-Allrounder mit Doppel-Wumms
Stefan SchickedanzStefan Schickedanz5. November 2024
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Teufel Stereo M2 Test
Die Teufel Stereo M2 bot im Test Bass bis zum Abwinken. (Foto: Stefan Schickedanz)

STEROE GUIDE Testurteil

90%
90%

Teufel Stereo M 2 bieten für unter 1.000 Euro 3-Wege-Technik mit Koaxial-Mittel-Hochtöner. Klanglich sticht der Bass der Wireless-Box heraus.

Vorteile
  1. Natürliche Stimmwiedergabe, differenzierte Mitten und Höhen
  2. Zaubert einen verblüffend tiefen und satten Bass aus einem kleinen Gehäuse
  3. Präzise Stereo-Abbildung dank Koax-Chassis
  4. Unterstützt AirPlay 2 und Google Chromecast
Nachteile
  1. Bass trägt etwas dick auf
  2. Etwas flacher Raum, wenig Tiefe
  3. Keine Fernbedienung
  • Natürlichkeit / Transparenz
    9.1
  • Bass / Dynamik
    8.8
  • Klang: Raumabbildung
    8.7
  • Praxis / Connectivity
    9.2
  • Preis/Leistung
    9.4
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as of 18. Januar 2026 01:31
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Der Teufel Stereo M 2 verkörpert die zweite Generation der beliebten 3-Wege-Aktivlautsprecher von Teufel und zeigt die kontinuierliche Entwicklung der Berliner Marke in der Welt der hochwertigen Streaming-Lautsprecher. Diese neuen Modelle basieren auf der langjährigen Expertise von Teufel, die nach der Übernahme von Raumfeld noch weiter ausgebaut wurde. Mit der neuen Stereo M 2 verfolgen die Berliner das Konzept des vollaktiven Designs mit eigenen Endstufen für jedes der drei Lautsprecher-Chassis pro Kanal und kehren, während früher alle Elektronik in einer Master-Box zusammengefasst war.

Im Gegensatz zur ersten Generation verfügt jetzt jeder Lautsprecher über eine eigene Stromversorgung nebst Verstärkern. So wird kein zusätzliches Verbindungskabel mehr benötigt. Das bedeutet, dass beide Lautsprecher unabhängig agieren können und eine drahtlose Verbindung des Stereo-Paares ermöglichen. Für besondere Fälle ist aber auch die kabelgebundene digitale Verbindung über S/PDIF möglich. Ein entsprechend langes Toslink-Lichtleiterkabel ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten.

3-Wege-Technik mit Koax in einer Kompaktbox

Optisch mag der Stereo M 2 zunächst den üblichen Regal-Lautsprechern ähneln. Sie offenbart aber bei näherer Betrachtung seine Raffinesse, insbesondere wenn die Abdeckung entfernt wird. Das 3-Wege-Design mit koaxialem Mittel-Hochtöner ist ein Highlight in dieser Preisklasse. Der 2,5-cm-Kalottenhochtöner ist in den 15,2-cm-Mitteltöner mit seiner leichten, aber steifen Aluminium-Flachmembran integriert. Man kennt das Koaxial-Prinzip in der Kompaktklasse vor allem von den Uni-Q-Treibern, die KEF in der LS 50 Wireless II oder der kompakteren LSX II verwendet. Diese Bauweise sorgt dafür, dass der Mittel- und Hochtonbereich von einer Punktquelle abgestrahlt wird, was eine präzisere und kohärentere Klangbühne ermöglicht.

Der 16,5 cm Langhub-Tieftöner mit Kevlar-Membran ist ein weiteres Merkmal, das den Stereo M2 auszeichnet. Jeder Lautsprecher wird von drei separaten Endstufen-Kanälen angetrieben, die zusammen eine Leistung von 100 Watt RMS pro Kanal erreichen und durch Class-D-Verstärkung eine hohe Effizienz und geringe Wärmeentwicklung ermöglichen.

Teufel Stereo M2 Test
Die Teufel Stereo M 2 nurtzt ein Koaxial-Chassis für dem Mittel-Hochton-Bereich. (Foto: Stefan Schickedanz)

Anschlussvielfalt und Konnektivität

Der Stereo M 2 bietet eine beeindruckende Anzahl von Anschluss-Möglichkeiten. Dazu gehören ein Stereo-Cinch-Eingang und zwei optische S/PDIF-Anschlüsse, von denen einer als Eingang für Quellen und der andere als Ausgang für die Kabelverbindung zum Sekundär-Lautsprecher genutzt werden kann. Ein USB-C-Anschluss ist ebenfalls vorhanden. Er dient jedoch lediglich zur Firmware-Aktualisierung. Die Netzwerkverbindung kann wahlweise über WLAN oder Ethernet erfolgen, was Flexibilität bei der Aufstellung und Nutzung ermöglicht. Zwar fehlt ein HDMI-Eingang. Doch dank der Unterstützung von Apple AirPlay 2, Google Chromecast und Bluetooth ist der Stereo M2 in der Lage, verschiedene Streaming-Dienste zu nutzen und sich nahtlos in bestehende Smart-Home-Umgebungen einzufügen.

Teufel Stereo M2 Test
Der Primär-Lautsprecher hat einen Analog- und einen Digital-Eingang. (Foto: Holger Biermann / LowBeats)
Teufel Stereo M2 Test
Auf der Oberseite des Primär-Lautsprechers finden sich beleuchtete Bedienungsorgane. (Foto: Stefan Schickedanz)

Steuerung und App-Erlebnis

Die Steuerung des Stereo M 2 erfolgt über die Teufel Home App, die sowohl für Android als auch iOS verfügbar ist. Diese App ist benutzerfreundlich gestaltet. Sie ermöglicht die einfache Einrichtung und Konfiguration des Lautsprechers, einschließlich des Standby-Timers und des 3-Band-Equalizers zur Anpassung von Höhen, Mitten und Bässen. Der Teufel Stereo M2 unterstützt neben Tidal und TuneIn auch Spotify Connect. Für andere Streaming-Dienste wie Qobuz ist die Nutzung der jeweiligen Original-Apps auf dem Smart Device erforderlich.

Teufel Stereo M2 mit Teufel Home App – Copyright. Stefan Schickedanz
Teufel Stereo M2 mit Teufel Home App – Copyright. Stefan Schickedanz
Teufel Stereo M2 im Test mit Teufel Home App – Copyright. Stefan Schickedanz

Das Bedienfeld auf der Oberseite des Primär-Lautsprechers, das mit beleuchteten Symbolen und einem Näherungssensor ausgestattet ist, bietet eine intuitive Kontrolle der Wiedergabe und Lautstärke. Ein Metallknopf dient als Haupt-Bedienelement für die Wiedergabe. Durch kreisende Wischgesten auf dem außen herum verlaufenden Touchpad lässt sich die Lautstärkeregelung mit einem Hauch Analog-Feeling, nur eben ohne mechanischen Drehkopf steuern. Trotz der modernen Steuerungs-Möglichkeiten müssen Nutzer auf eine klassische Fernbedienung verzichten, was je nach Vorliebe als Vor- oder Nachteil gesehen werden kann.

Hörtest: Klangqualität auf hohem Niveau

Im Hörtest überzeugte der Stereo M 2 durch eine klare, ausgewogene Klangcharakteristik. Der Bass ist tief und kräftig und verleiht Musikstücken eine beeindruckende Präsenz. Man glaubt, einem größeren Lautsprecher zu lauschen. Das der Eindruck nicht trügt, zeigte sich im Vergleich mit der größeren Teufel Stereo L 2, die wir parallel im Hörraum der befreundeten LowBeats-Redaktion aufgebaut hatten. Allerdings bot die doppelt so teure Standbox der kürzlich überarbeiteten Serie ein deutliches Plus an Präzision. Doch mehr Wumms konnte auch sie nicht auffahren. Mehr dazu demnächst im Test.

Besonders bei Live-Aufnahmen wie „Bird On The Wire“ (Live from London) von Leonard Cohen fiel die Fähigkeit des Lautsprechers auf, feine Details herauszuarbeiten und dynamische Nuancen lebendig darzustellen. Der koaxiale Aufbau der Mittelhochton-Einheit sorgt für eine präzise Ortbarkeit und eine stabile, dreidimensionale Klangbühne. Der Mitteltonbereich präsentierte sich harmonisch und angenehm, während die Höhen eine klare und detaillierte Wiedergabe boten, ohne scharf zu wirken.

Satt und laut

Bei höheren Lautstärken blieb der Stereo M2 relaxt und zeigte keine Anzeichen von Übersteuerung oder Verzerrung. Im Vergleich zu anderen kompakten Lautsprechern in der Preisklasse bis 1.000 Euro konnte der Stereo M 2 besonders mit seiner anspringenden Bass-Performance punkten. Das mag Freunden von Elektro-Beats vielleicht mächtig Spaß machen, kann aber bei Rock etwas mulmig wirken und nicht nur die Ausgewogenheit des Klangbilds, sondern auch die Durchhörbarkeit beeinträchtigen.

Auch wenn Puristen unter den HiFi-Liebhabern vielleicht eine noch präzisere Basswiedergabe bevorzugen würden, bleibt der Stereo M 2 dennoch eine hervorragende Option für jene, die kraftvolle Bässe schätzen, insbesondere bei Genres wie elektronischer Musik.

Teufel Stereo M 2: Fazit und Alternativen

Der Teufel Stereo M 2 ist ein hochwertiger, kompakter Streaming-Lautsprecher, der durch seine Kombination aus vielseitigen Anschluss-Möglichkeiten, sattem Klang und modernem Design überzeugt. Mit einem Preis von rund 1.000 Euro bietet er eine starke Leistung, die über das hinausgeht, was in dieser Größenordnung üblich ist. Der Stereo M 2 eignet sich besonders für Musikliebhaber, die einen kräftigen Bass und eine klare Klangbühne suchen, ohne auf umfassende Streaming-Funktionen und drahtlose Verbindungen verzichten zu müssen.

Zwar könnte der Verzicht auf einen HDMI-Eingang und eine Fernbedienung für einige Nutzer ein Manko sein. Mit seine abgesehen vom dominanten Bass sehr ansprechenden Audioqualität und dem durchdachten Design ist der Teufel Stereo M 2 eine empfehlenswerte Wahl für alle, die in ihrem Wohnraum ein kompaktes, aber leistungsstarkes Klangerlebnis suchen.

Wer den natürlichen Mittel-Hochtonbereich und die stabile Abbildung mag, aber sich am üppigen Bass stört, für den ist die im Vergleich gehörte Standbox Teufel Stereo L 2 (Testbericht in Kürze auf STEREO GUIDE) die naheliegendste Alternative – vorausgesetzt, man ist bereit, für das Plus an Tiefton-Präzision das Doppelte hinzublättern. Vom Konzept ähnlich, aber etwas kostspieliger und nicht ganz so pegelfest und zupackend im Bass wie die Teufel Stereo M 2 wäre die KEF LSX II als Alternative eine Überlegung wert.

Technische Daten Teufel Stereo M 2

  • Preisempfehlung des Herstellers: 1.000 Euro
  • Abmessungen (B x H x T): 21 x 43,2 x 26,8 cm
  • Gewicht: 10 kg
  • Besonderheiten: App-Steuerung, Koaxial-Mittel-Hochtöner, Cinch-AUX-Eingang, 1 Toslink-Digital-Eingang, WLAN- und Ethernet-Netzwerkverbundung
  • Mehr unter: teufel.de
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Der Chefredakteur von STEREO GUIDE testet seit über drei Jahrzehnten als HiFi-Experte für Print- und Online-Magazine wie AUDIO, stereoplay, LowBeats oder FAZ Kaufkompass. Neben gepflegter Musikwiedergabe mag er schnelle Autos – gerne auch Oldtimer – mit sattem Sound. Über dieses Thema berichtet er ebenfalls regelmäßig, nicht zuletzt auf dieser Plattform.

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