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STEREO GUIDE – Das HiFi-Magazin
Home » HiFi » WLAN-One-Box » Bose Home Speaker 300 im Test
WLAN-One-Box

Bose Home Speaker 300 im Test

Der füllt die ganze Tiefe des Raums
Stefan SchickedanzStefan Schickedanz29. Dezember 2021
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Smart Speaker mit WLAN und Bluetooth im Test: Bose Home Speaker 300 von vorne
Der Bose Home Speaker 300 bietet ominidirektionalen Klang. (Foto: Stefan Schickedanz)

STEREO GUIDE Testurteil

74%
74%

Der Bose Home Speaker 300 spielt mit WLAN im Heim-Netzwerk, musiziert aber auch mit Bluetooth und bietet 360°-Sound.

Vorteile
  1. Vollmundige, angenehme Wiedergabe
  2. füllt tatsächlich den ganzen Raum mit Klang
  3. Für die Größe beeindruckes Bassfundament
  4. Sprachsteuerung mit Google und Amazon problemlos
Nachteile
  1. Raumwiedergabe sehr diffus
  2. neigt bei gehobenen Pegeln und bassreicher Musik zu Unsauberkeit
  • Klang: Natürlichkeit
    7
  • Klang: Bass/Dynamik
    6
  • Praxis/Connectivity
    8.5
  • Preis/Leistung
    8

Der Bose Home Speaker 300 ist die mittlere Größe von Onebox-Systemen in der Multiroom-Systemfamilie des amerikanischen Herstellers. Der mit WLAN und Bluetooth verwendbare Lautsprecher wird mit seinem 360-Grad-Sound beworben, ein Hinweis auf eine Rundstrahl-Funktion, die den ganzen Raum mit Klang fluten soll statt nur einem schmalen Bereich die Illusion einer Räumlichkeit zu verleihen. Der in einem schwarzen oder weißen Aluminium-Gehäuse lieferbare Bose ist ein klassischer Indoor-Smart-Speaker, der auch mit Amazon Alexa oder Google Assistant verwendet werden kann. Der Test zeigte zudem, dass die Bose-Box von der Zuspielung her sehr flexibel ist.

So kommt die Musik zum Bose Home Speaker 300

Bose verweist zwar auf die eigene App namens Bose Music App, der All-In-One-Speaker kann aber auch leicht von den kompatiblen Diensten aus mit Musik beschickt werden. Spotify, Deezer und Amazon Music stehen hier zur Verfügung.

Wer mehr will und es gern einfach hat, kann den Bose Home Speaker 300 auch direkt per Bluetooth verbinden. Das ist sehr praktisch, wenn man Besuch empfängt, dem man die Möglichkeit geben möchte einfach mal schnell ein paar Songs zum Lautsprecher zu streamen oder um einen Musikdienst zu verwenden, den Bose nicht unterstützt. Insbesondere für iPhone und iPad User wäre dann AirPlay 2 das Protokoll der Wahl, was auch die Anbindung an Apple Music von entsprechenden Devices sehr einfach macht. Chromecast wird vom Bose Home Speaker 300 nicht unterstützt, obwohl der Google Assistant Teil des Konzepts ist.

Mit klassischen Eingängen geizt der Bose ein wenig, besitzt aber immerhin einen AUX Eingang per Klinkenstecker, so dass im Notfall Quellen, die nicht auf digitaler Ebene kompatibel sind, ihr Musiksignal analog in den kompakten Oval-Speaker schicken dürfen.

Sprache oder Tasten – so klappt die Bedienung

Für eine möglichst präzise Sprachsteuerung durch eines der integrierten Systeme von Amamazon und Google zu ermöglichen, hat der Home Speaker gleich ein ganzes Mikrofon-Array eingebaut, das die Befehle auch aus großer Distanz zuverlässig versteht. Eine optische Rückmeldung gibt es allerdings nicht, nur der größere Bruder Bose Home Speaker 500 hat ein Farbdisplay auf der Front verbaut, hier gibt es nur eine kleine Lichtleiste oben. Das hat natürlich Grenzen, funktioniert aber in der Praxis ordentlich.

Test: Bose Home Speaker 300 mit WLAN und Bluetooth von schräg oben: Bedienfeld
Das Touch-Bedienfeld des Bose Home Speaker 300. (Foto: Stefan Schickedanz)
Verbindet sich via Bluetooth oder WLAN: Bose Smart Speaker. Rückseite des Bose Home Speaker 300.
Auf der Rückseite hat der Home Speaker einen Analog-Eingang. (Foto: Stefan Schickedanz)

Auf der Oberseite des WLAN-Lautsprechers sind auch die Touch-Tasten angeordnet, die durch eine kontrastarme Bedruckung gekennzeichnet sind. Am vorderen Rand finden sich sechs Reset-Tasten, auf denen sich beliebte Playlists oder Internetradio-Stationen des Benutzers abspeichern und per Knopfdruck abrufen lassen. Wie üblich legt Bose auch Wert auf eine Bedienung ohne Zuhilfenahme eines Smartphones. Die proprietäre Bose Music App ist aber in jedem Fall zur Einrichtung des Lautsprechers und der Sprach-Assistenten erforderlich.

Sie kontrolliert im einfachsten Fall alle Funktionen des Home Speaker 300. Das ist nicht nur empfehlenswert, um auf verschiedene Musikquellen einfach zurückgreifen zu können. Es macht auch die Einrichtung der Presets kinderleicht, so dass sich hinter den sechs Tasten auf dem Gerät Playlisten, Genre-Funktionen in Streamingdiensten oder bestimmte Radiostationen anwählen lassen, ohne dass dazu die App notwendig ist.

Einfache Einrichtung mit proprietärer App

Um den Home Speaker 300 via WLAn in der App zu identifizieren und einzubinden, muss erst einmal der Umweg über aktiviertes Bluetooth gewählt werden. Ein Benutzerkonto bei Bose ist ebenfalls obligatorisch, der Benutzer muss also seine Email-Adresse beim Hersteller hinterlassen. Für die Nutzung der wirklich famos sicheren Sprachsteuerung ist natürlich noch ein Google oder Amazon und die entsprechende Verknüpfung obligatorisch.

Im Test: Bose Music App: Registrierung via WLAN über das Netzwerk
Die Bose Music App verlangt nach einem Nutzerkonto oder der Anmeldung über ein Konto bei Facebook oder Apple. (Foto: Stefan Schickedanz)
Bose Music App: Sprachassistenten für den Test einrichten
In der Bose Music App lassen sich die Sprach-Assistenten Amazon Alexa und Google Assistant einrichten. (Foto: Stefan Schickedanz)
Bose Music App: Musikdienste zum testen hinzufügen
Musikdienste wie Deezer, Spotify oder Amazon Music lassen sich mit der Bose Music App verknüpfen. (Foto: Stefan Schickedanz)

Zum Heimnetzwerk klappt die Verbindung ausschließlich via WLAN, einen Ethernet-Kabelanschluss gibt es nicht. Der Bose-Account behält dabei den WLAN-Zugang, was bei der Verbindung von mehreren Wireless-Lautsprechern zu einer Multiroom-Umgebung die Einrichtung drastisch verkürzt.

So klingt der Bose Home Speaker 300

Ein Familienklang ist bei vielen Bose Lautsprechern mit WLAN oder Bluetooth klar wiederzuerkennen. So klingt auch der Home Speaker 300 satt und sonor bei Stimmen. Das Fundament der Musik klingt deutlich massiger, als die kleinen Speaker es vermuten lassen würden. Die 360-Grad-Auslegung für eine rundstrahlende Klanggenerierung funktioniert auch im realen Raum und erzeugt eine große Klangwolken, wenn auch klar zulasten einer richtig fokussierten Bühne.

Der Bass wirkt satt und tief, Instrumenten meint man das Volumen regelrecht anzuhören. Tiefbassreiche Musik, etwa Techno, Hiphop und Co, bringen allerdings die Töner und die Endstufe schon einmal recht schnell an ihre Grenzen, bei Rock, Pop, Jazz und Klassik ohne allzu gewitternde Tiefbassexzesse, reichen die Pegelfähigkeiten des Home Speaker 300 deutlich weiter. Sofern nicht ungünstige Frequenzverteilung eine leichte Neigung zum blechernen Klang bei hohen Pegeln anregte. Mit normalen Aufnahmen erreichte das rundstrahlende Onebox-System aber durchaus beeindruckende Lautstärken bei guter Impulswiedergabe und ordentlich angenehmer Transparenz.

Testfazit und Alternativen zum Bose Home Speaker 300

Je nachdem, welche der zahlreichen Zuspielmöglichkeiten – Bluetooth, WLAN oder analog – und Assistentenfunktionen man wirklich nutzen will, gibt es zum Bose Home Speaker 300 zahlreiche Alternativen. Der Harman Citation 300 etwa klingt deutlich dynamischer und kommt auch mit höheren Pegeln sowie schwieriger Musik besser zurecht.

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Technische Daten Bose Home Speaker 300

  • Preisempfehlung des Herstellers: 280 Euro
  • Abmessungen (B x H x T): 14,2 x 16,1 x 10,2 cm
  • Gewicht: 0,9 kg
  • Besonderheiten: Integriertes Mikrofon-Array zur Spracherfassung, AUX-Eingang. omnidirektionale Schallabstrahlung
  • Mehr unter www.bose.de
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AirPlay Amazon Alexa Analog-Eingang Bluetooth Bose Google Assistant Registrierung Schwarz Silber WLAN
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Der Chefredakteur von STEREO GUIDE testet seit über drei Jahrzehnten als HiFi-Experte für Print- und Online-Magazine wie AUDIO, stereoplay, LowBeats oder FAZ Kaufkompass. Neben gepflegter Musikwiedergabe mag er schnelle Autos – gerne auch Oldtimer – mit sattem Sound. Über dieses Thema berichtet er ebenfalls regelmäßig, nicht zuletzt auf dieser Plattform.

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