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STEREO GUIDE – Das HiFi-Magazin
Home » HiFi » Soundbars » Sonos Beam 2 mit Dolby Atmos im Test
Soundbars

Sonos Beam 2 mit Dolby Atmos im Test

Beam me up, Sonos: Der kleine Soundbar für das große Spektakel
Stefan SchickedanzStefan Schickedanz20. September 2022
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Im Test: Sonos Beam 2. Generation
Auch für Gamer interessant: Sonos Beam der 2. Generation. (Foto: Sonos)

STEREO GUIDE

86%
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Der Sonos Beam der 2. Generation wartet HDMI-Anschluss und Dolby Atmos auf. Ersteres überzeugt in der Praxis. Der Atmos-Effekt bleibt allerdings hinter den im wahrsten Wortsinne hochgesteckten Erwartungen zurück.

Vorteile
  1. satter, in sich stimmiger Sound
  2. für die Größe beachtlicher Druck im Bass
  3. HDMI
  4. ausgereifte Bedienung via Sonos S2 App
Nachteile
  1. keine Surround-Räumlichkeit geschweige denn 3D-Wiedergabe
  • Klang: Natürlichkeit / Transparenz
    7.8
  • Klang: Bass / Dynamik
    8
  • Klang: Räumlichkeit
    8.1
  • Praxis / Connectivity
    9.4
  • Preis/Leistung
    9.5

Im Multiroom-System des Marktführers Sonos gibt es TV-Soundergänzung in Form von Soundbars in drei Größen. Der Sonos Beam 2 bildet dabei zwischen dem sehr kompakten Ray und dem sehr ausladenden und teureren Arc einen attraktiven Kompromiss. Dabei spricht er mit 500 Euro Listenpreis sowohl Hörer ein, die einfach nur den Fernsehton verbessern wollen. Aber er wendet sich auch an Musik- und Heimkinofans, die bequem streamen oder es mal richtig krachen lassen wollen.

Denn die drahtlose Sonos-Architektur erlaubt eine Erweiterung des eigentlich als One-Box-System funktionierenden Beam 2: andere drahtlose Sonos Speaker, etwa ein Paar Sonos One, können als Rear Lautsprecher eingesetzt und drahtlos eingebunden werden. Ebenso ist die Unterstützung eines Sonos Subwoofers wie dem brandneuen Sub Mini per LAN oder WLAN möglich.

Der Beam 2 spielt aber natürlich auch allein. Durch seine 65 Zentimeter Breite sollte er zumindest für den Hausgebrauch genug Raumklang erzeugen könnte. On Top überrascht der Hersteller aber noch mit einer eingebauten Dolby Atmos Integration. Das brachte ihm schon den Titel „kleinster Atmos Soundbar ein“. In allen Fällen sollte der Beam 2 dafür aber relativ frei auf einem Lowboard unter dem Fernseher stehen. Wer unbedingt Wandmontage haben will, kann entsprechende Montagesysteme für TV plus Sonos Beam 2 erwerben, allerdings steht der 10 Zentimeter in der Tiefe messende Riegel dann auch ordentlich nach vorn heraus.

Im Test: Sonos Beam 2. Generation
Die wichtigsten Funktionen für Plaus/Pause und Lautstärke sind als Touch-Felder auf der Oberseite des Sonos Beam ausgeführt. (Foto: Stefan Schickedanz)
Im Test: Sonos Beam 2. Generation
Der Sonos Beam der 2. Generation wartet mit einem HDMI-Anschluss auf. (Foto: Stefan Schickedanz)

Was steckt drin im Beam 2?

Höheninformationen über Dolby Atmos gibt der Sonos Beam 2 allerdings nicht mit diskreten Kanälen wieder. Stattdessen verlässt er sich auf fünf diskrete Wiedergabekanäle.

Interessant ist, dass Sonos nur für den Centerkanal eine 2-Wege-Anordnung aus Tiefmittel- und Hochtöner verbaut. Das kommt sicherlich der Sprachverständlichkeit bei Filmen entgegen, wirft aber bei höhenreicher, breit gespannter Musik Fragen auf. Die weiteren vier Kanäle, die die Schall-Beams formen sollen, sind als Breitbänder ausgeführt. Um die Signale von Surround-Informationen schräg zur Seite gerichtet abzustrahlen, sitzen zwei davon wirklich außen in den Rundungen des Beam-Gehäuse. Die sollen auch im Stereo-Modus die Abbildung auf Breite trimmen und sind keinesfalls nur bei Filmton aktiv.

Zusätzlich brachte der Hersteller noch drei Passivmembranen im kompakten Gehäuse unter. Die sollen im Tiefton helfen, wenn kein Subwoofer angeschlossen ist.

Gegenüber dem Vorgänger hat sich also bei Bestückung und Beschaltung viel getan, bei den Dimensionen und der Form dagegen gar nichts. Lediglich das gegenüber der früheren Stoffverkleidung stabiler wirkender Kunststoffgitter lässt die Generation 2 eindeutig als solche erkennen. Als Farben gibt es nach wie vor mattes Schwarz oder mattes Weiß.

Anschlüsse und Zuspielmöglichkeiten

Für die kabelgebundene Zuspielung und Steuerung steht ein HDMI eARC Eingang zur Verfügung. Der entspricht der neuesten Generation dieser Norm, funktioniert aber auch mit älteren HDMI-ARC-Geräten problemlos. Hat der Fernseher keinen HDMI ARC, lässt sich am Beam 2 ein Adapter mit einem optischen Eingang anschließen. Diesen bekommt man freundlicherweise gleich mitgeliefert.

Weitere kabelgebundene Audio-Eingänge gibt es nicht. Auch nicht die bei einigen anderen Produkten zu findenden analogen Klinkenbuchsen. Lediglich ein Netzwerkanschluss steht für ein Ethernetkabel zur Verfügung, wenn das WLAN überlastet oder zu schwach ist.

Direktes Beschicken des Beam 2 mit Bluetooth von Smartphone ist nicht möglich, ebensowenig unterstützt er Chromecast. Das Musikstreaming muss also über die Sonos eigene S2 App erfolgen, oder alternativ per Airplay 2. Stereo-Datenströme bis zu einer Auflösung von PCM 24/48 verarbeitet der Sonos-Soundbar klaglos.

App, Touch oder vom TV kontrollieren?

Der Sonos Beam 2 kann sowohl als reiner TV-Soundbar als auch als Streaming-Anlage agieren. In ersterem Fall werden die meisten Benutzer ihn komplett per HDMI-eARC über die Fernbedienung des Fernsehers mitsteuern. Im zweiten Fall ist die Sonos App das sinnvolle Mittel der Wahl. Der Sonos Beam 2 hat die interne Streaming-Hardware der neuesten Generation und funktioniert daher nur mit der Sonos S2 App. Das sollte man auch berücksichtigen, wenn man ihn mit älteren Sonos Lautsprechern kombinieren will.

Richtige zusätzliche Bedienelemente besitzt der Beam nicht. Die berührungsempfindlichen Flächen auf dem Deckel des Gehäuses ermöglichen aber die Steuerung von Grundfunktionen wie Lautstärke, Play/Pause und Titelsprung. Das ist praktisch, wenn das Smartphone mit der App gerade verlegt oder anderweitig in Gebrauch ist. Kleine Piktogramme machen die Bedienung auch ohne herausgehobene Tasten ziemlich einfach.

Hinter den Symbolen befindet sich noch ein Mikrofon, dass auch die Sprachsteuerung ermöglicht. Amazon Alexa und der Google Assistant lassen sich hiermit befehligen.

Sonos Beam mit Sonos S 2 App im Praxistest
Bei der Einrichtung des Beam 2 verwendet Sonos alles von Bluetooth über Ortungsdienste bis NFC. (Foto: Stefan Schickedanz)
Sonos Beam mit Sonos S 2 App im Praxistest
Die Sonos S2 App führt den Nutzer auch durch die Einrichtung der HDMI-Verbindung zum Fernseher. (Foto: Stefan Schickedanz)

Stereo, Virtual oder echtes Surround?

Die 5 diskreten Kanäle im Beam 2 werden von einem digitalen Signalprozessor angesteuert, der mit einem Sonos-eigenen Algorithmus unter Ausnutzung von Zeit- und Phasendifferenzen zwischen den einzelnen Kanälen Soundbeams in bestimmte Richtungen lenkt. Wird dabei Zweikanalmaterial zugespielt, sind alle 5 Lautsprecherkanäle aktiv: Der „Center“ gibt die Mono-Anteile vollständig wieder, jeweils zwei weitere Lautsprecher stellen die nach links und rechts ausgelenkten Signalanteile dar. Das geht mittels Differenzsignalen auf die abgewandten Lautsprecher auch mit einer Ortung über die Basisbreite des Beam 2 hinaus. So soll auch ein überzeugend breites Stereo-Klangbild wie auch ein virtueller Surroundsound gelingen, selbst wenn der Beam 2 an sich nur 65 Zentimeter breit ist.

Die Sonos Streaming Architektur über die App ist dabei von herkömmlichen Quellen wie NAS auf Stereo beschränkt. Ausnahme sind die Amazon Musikstreamingdienste, die mit Sonos funktionieren und Dolby-Atmos-Material im Programm haben – die spielt der Beam 2 auch entsprechend ab. Außerdem kann man über ein kostenpflichtiges Abonnement für rund 10 Euro im Monat mit seinem Beam die Sonos-eigenen High-Resolution-Web-Radio-Sender nutzen.

Der Traum vom Raum

Diskretes Surround funktioniert nur via HDMI-ARC vom Fernseher, oder über den per HDMI angeschlossenen optischen Adapter. Für die Verarbeitung von Dolby Atmos ist dabei ein Fernseher mit HDMI-eARC notwendig. Da alle Lautsprecher in einer Ebene angeordnet sind, kann man nicht von einem kanaldiskreten Dolby Atmos sprechen, sondern von einem virtuellen.

Eine Einstellung zur Verbesserung der Dialogverständlichkeit und ein Nachtmodus mit Basslimiter kann man in der App aktivieren. Unbedingt empfehlenswert ist ein Durchlaufen des Trueplay-Einmesssystems gerade beim Sonos Beam 2. Für die akustische Kalibrierung wird einmalig ein iPhone benötigt (Android geht nicht). Gerade im Bassbereich misst sich der Sonos dann ziemlich geschickt akustisch auf die Position ein. Ohne Einmessung droht gerade bei Aufstellung auf großen Lowboards oder wandnah eine Betonung des Tieftons bis hin zum Dröhnen.

Raumklang-Presets oder ein Eingreifen in das, was der Prozessor macht, sieht Sonos übrigens nicht vor. Der Beam setzt die Streams, die ihm geliefert werden, einheitlich und nach bestem Wissen in Schall um. Laut Sonos ist das wegen der fünf diskreten Lautsprecherkanäle auch gar nicht anders notwendig.

Hörtest: So klingt der Sonos Beam 2 mit Stereo, Surround und Atmos

Sonos gehört zu den Firmen, die in der Klangabstimmung einer klaren Linie folgen. Die wird nicht zuletzt geprägt durch die standardmäßig aktivierte aktive Loudness-Regelung, die Bass- und Höhenwiedergabe an die geringere Gehörempfindlichkeit in diesen Bereich bei leisen Abhörpegeln anpasst. Das hat zur Folge, dass der Beam 2 so richtig satt klingt. Das gilt ganz besonders, wenn man ihn mit ähnlich kompakten Soundbars wie dem Bose Solo 5 vergleicht.

Die Höhen sind wie üblich bei Sonos eher unauffällig in das warme, runde Klangbild integriert. Die Sprachverständlichkeit bei Dialogen – für einen Soundbar oder ein Sounddeck ganz wichtig – überzeugt bei Filmen und auch bei Nachrichtensendungen.

Wer über seinen Sonos Beam 2 Musik hören möchte, kommt ebenfalls voll auf seine Kosten, gerade auch in Relation zur Größe und zum Preis. Mit dem Soundbar kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: den Flatscreen mit sattem Sound aufrüsten, der auch bei Action-Filmen für den nötigen Impact sorgt und gleichzeitig eine deutlich mehr Raum einnehmende Einsteiger-Stereo-Anlage ersetzen.

Das waren die Tugenden des Sonos-Soundbars, der mit Dolby-Atmos-Movies wie dem Block-Buster „Top Gun: Maverick“ richtig Laune macht. Was der Beam 2 bei aller Pracht und allem Punch nicht liefert, ist eine Atmos-Räumlichkeit mit Höhen-Ortung oder virtuelle Surround-Effekte, die einem das Gefühl verleihen, dass sich über oder hinter einem wirklich kleine Effekt-Lautsprecher befinden. Aber, der Beam 2 liefert immerhin eine große Klangwolke, die sich gut von dem zierlichen Gehäuse löst. Das Getöse erinnert durchaus an eine viel größere Box. Und auch die Präzision im Bass geht vollkommen in Ordnung. Er dröhnt nicht einfach nur drauf los. Einen Subwoofer dürften die meisten normalen Nutzer ohne Hardcore-Heimkino-Hintergrund kaum vermissen, zumal in Mehrfamlien-Häusern tiefe Töne sowieso sehr schnell zu tiefen Zerwürfnissen führen können.

Testfazit, Alternativen und Mitbewerber

Klar, dass Sonos Stärken beim Thema Team Play im Netzwerk ausspielen kann. Doch der Beam 2 ist auch ein richtig guter kompakter Soundbar mit verhältnismäßig starkem Bass. Er ist so kompakt, dass er sich nicht nur leicht vor einem Flatscreen aufstellen lässt, ohne den Bildschirm zu verdecken. Er eignet sich auch toll für Gamer, sofern es ihnen nicht wie bei Ego Shootern auf genaue Ortung ankommt. Denn gerade hinten herrscht Stille, sofern man den Beam 2 nicht durch ein paar Sonos One als Rear-Speaker ergänzt. Und gewiefte Gamer wissen: Der gefährlichste Gegner ist der, den du nicht kommen hörst…

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Technische Daten Sonos Beam 2

  • Preisempfehlung des Herstellers: 500 Euro
  • Abmessungen (B x H x T): 65 x 6,9 x 10 cm
  • Gewicht: 2,8 kg
  • Besonderheiten: 2-Wege, HDMI eARC, Virtual Dolby Atmos, LAN, WLAN, Sonos 2 App kompatibel
  • Mehr unter www.sonos.com
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Der Chefredakteur von STEREO GUIDE testet seit über drei Jahrzehnten als HiFi-Experte für Print- und Online-Magazine wie AUDIO, stereoplay, LowBeats oder FAZ Kaufkompass. Neben gepflegter Musikwiedergabe mag er schnelle Autos – gerne auch Oldtimer – mit sattem Sound. Über dieses Thema berichtet er ebenfalls regelmäßig, nicht zuletzt auf dieser Plattform.

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